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Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte: Architektur – Herrschaft – Land

Die Residenzen Karls IV. in Prag und den Ländern der Böhmischen Krone

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Das vorliegende Buch stellt die Residenzen Karls IV. im behandelten Raum ausführlich in Wort und Bild vor. Der Verfasser bietet einen Einblick in die Denk- und Handlungsweise eines der bedeutendsten Machtträger des 14. Jahrhunderts und die sich stets wandelnde politische Konstellation im Reich mit ihrem Konkurrenzpotenzial. Er leistet einen Beitrag zur Erforschung der karlinischen profanen Architektur, die rückblickend in die Analyse der identitätsstiftenden Herrschaftskonzeption einzubinden war – einer Konzeption, die rechtsstaatliche Ansprüche mittels einer langfristig geplanten machtkonstituierenden Ästhetik durchsetzte. Diese resultierte aus dem kontinuierlichen Prozess, der zu einer selektiven Verbindung der bestehenden Tradition mit den spezifischen herrschaftlichen Ansprüchen führte. Das geschah unter der Verwendung eines den Kulturraum der gesamten Coronae regni Bohemiae prägenden Kommunikationsmediums: der Residenzarchitektur.

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Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte: Architektur – Herrschaft – Land, Richard Němec

Lingua
Pubblicato
2013
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(Copertina rigida)
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Titolo
Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte: Architektur – Herrschaft – Land
Sottotitolo
Die Residenzen Karls IV. in Prag und den Ländern der Böhmischen Krone
Lingua
Tedesco
Editore
Imhof
Pubblicato
2013
Formato
Copertina rigida
Pagine
384
ISBN10
3865688748
ISBN13
9783865688743
Serie
Descrizione
Das vorliegende Buch stellt die Residenzen Karls IV. im behandelten Raum ausführlich in Wort und Bild vor. Der Verfasser bietet einen Einblick in die Denk- und Handlungsweise eines der bedeutendsten Machtträger des 14. Jahrhunderts und die sich stets wandelnde politische Konstellation im Reich mit ihrem Konkurrenzpotenzial. Er leistet einen Beitrag zur Erforschung der karlinischen profanen Architektur, die rückblickend in die Analyse der identitätsstiftenden Herrschaftskonzeption einzubinden war – einer Konzeption, die rechtsstaatliche Ansprüche mittels einer langfristig geplanten machtkonstituierenden Ästhetik durchsetzte. Diese resultierte aus dem kontinuierlichen Prozess, der zu einer selektiven Verbindung der bestehenden Tradition mit den spezifischen herrschaftlichen Ansprüchen führte. Das geschah unter der Verwendung eines den Kulturraum der gesamten Coronae regni Bohemiae prägenden Kommunikationsmediums: der Residenzarchitektur.