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Franz Radziwill - Vom Expressionismus zum Magischen Realismus

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  • 111pagine
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Franz Radziwill (1895-1983) gilt als wichtiger Maler der Neuen Sachlichkeit und als einer der Hauptvertreter des Magischen Realismus. Wie Otto Dix findet Radziwill Mitte der 1920er Jahre zu einer betont nüchternen Darstellungsweise, um die brüchige Wirklichkeit der Nachkriegszeit zu fassen. In seinen Bildern zeigt er Figuren und Stilleben, vor allem aber Landschaften, in denen Mensch, Natur und moderne Technik widersprüchliche Verbindungen eingehen. Das kaum bekannte, eigenwillige Frühwerk Franz Radziwills entstand zwischen 1919 und 1923, auch unter dem Einfluss der „Brücke“-Künstler wie Karl Schmidt-Rottluff. Die Nähe zu dieser Künstlergruppe zeigt sich vor allem in Radziwills intensiver Farbigkeit, seiner spontanen, freien Pinselschrift und der bewegten, fast ornamentalen Formsprache. Dieses Buch bietet einen Querschnitt durch das Werk Radziwills, zu sehen ist vor allem der Übergang vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit, auch mit bisher wenig bekannten Gemälden und Arbeiten auf Papier.

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Franz Radziwill - Vom Expressionismus zum Magischen Realismus, Franz Radziwill, Ernst Barlach Haus

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Pubblicato
2006
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(Copertina rigida)
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Titolo
Franz Radziwill - Vom Expressionismus zum Magischen Realismus
Lingua
Tedesco
Editore
Wienand
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
Pagine
111
ISBN10
3879098891
ISBN13
9783879098897
Serie
Descrizione
Franz Radziwill (1895-1983) gilt als wichtiger Maler der Neuen Sachlichkeit und als einer der Hauptvertreter des Magischen Realismus. Wie Otto Dix findet Radziwill Mitte der 1920er Jahre zu einer betont nüchternen Darstellungsweise, um die brüchige Wirklichkeit der Nachkriegszeit zu fassen. In seinen Bildern zeigt er Figuren und Stilleben, vor allem aber Landschaften, in denen Mensch, Natur und moderne Technik widersprüchliche Verbindungen eingehen. Das kaum bekannte, eigenwillige Frühwerk Franz Radziwills entstand zwischen 1919 und 1923, auch unter dem Einfluss der „Brücke“-Künstler wie Karl Schmidt-Rottluff. Die Nähe zu dieser Künstlergruppe zeigt sich vor allem in Radziwills intensiver Farbigkeit, seiner spontanen, freien Pinselschrift und der bewegten, fast ornamentalen Formsprache. Dieses Buch bietet einen Querschnitt durch das Werk Radziwills, zu sehen ist vor allem der Übergang vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit, auch mit bisher wenig bekannten Gemälden und Arbeiten auf Papier.