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Jugend - Film - Gender

Medienpädagogische, bildungstheoretische und didaktische Perspektiven

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Der Sammelband vereint Beiträge, welche die Themenkomplexe Film, Gender und Jugend als je eigene Formen sozialer Praxis in ihren möglichen Wechselbezügen und Verschränkungen unter die Lupe nehmen. Die AutorInnen beleuchten aus erziehungswissenschaftlicher, medienpädagogischer und bildungstheoretischer Sicht Facetten des Zusammenhangs zwischen Adoleszenz und Geschlecht und ihren medialen Produktionen, Repräsentationen und Rezeptionen. Die einzelnen Beiträge verbindet dabei das Interesse am bildenden Potenzial von Filmen: Die AutorInnen beschreiben Jugend und Erwachsenwerden sowie Geschlecht, Sexualität und Körper als komplexe und widersprüchliche Felder der Identitätsentwicklung im Kontext einer normativ-binären Geschlechterordnung und suchen nach Möglichkeiten, diese aktiv und widerständig zu reflektieren. Dabei setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte. Das Spektrum der Betrachtung reicht von Videoclips über Soaps und Shows bis zu abendfüllenden Spielfilmen, von der heteronormativen bis zur Transgender-Perspektive, von der Produktionsästhetik zur Kreativität der Rezeption und schließt Überlegungen zur Arbeit mit Filmen in schulischen wie außerschulischen Kontexten ein.

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Jugend - Film - Gender, Renate Luca, Helene Decke-Cornill

Lingua
Pubblicato
2010
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(In brossura)
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Titolo
Jugend - Film - Gender
Sottotitolo
Medienpädagogische, bildungstheoretische und didaktische Perspektiven
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2010
Formato
In brossura
Pagine
216
ISBN10
3838200179
ISBN13
9783838200170
Serie
Descrizione
Der Sammelband vereint Beiträge, welche die Themenkomplexe Film, Gender und Jugend als je eigene Formen sozialer Praxis in ihren möglichen Wechselbezügen und Verschränkungen unter die Lupe nehmen. Die AutorInnen beleuchten aus erziehungswissenschaftlicher, medienpädagogischer und bildungstheoretischer Sicht Facetten des Zusammenhangs zwischen Adoleszenz und Geschlecht und ihren medialen Produktionen, Repräsentationen und Rezeptionen. Die einzelnen Beiträge verbindet dabei das Interesse am bildenden Potenzial von Filmen: Die AutorInnen beschreiben Jugend und Erwachsenwerden sowie Geschlecht, Sexualität und Körper als komplexe und widersprüchliche Felder der Identitätsentwicklung im Kontext einer normativ-binären Geschlechterordnung und suchen nach Möglichkeiten, diese aktiv und widerständig zu reflektieren. Dabei setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte. Das Spektrum der Betrachtung reicht von Videoclips über Soaps und Shows bis zu abendfüllenden Spielfilmen, von der heteronormativen bis zur Transgender-Perspektive, von der Produktionsästhetik zur Kreativität der Rezeption und schließt Überlegungen zur Arbeit mit Filmen in schulischen wie außerschulischen Kontexten ein.