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Der Urgedanke

Rudolf Steiners Zivilisationsprinzip und die Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft

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  • 46pagine
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Der Urgedanke Rudolf Steiner Zivilisationsprinzip und die Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft Zu dieser Schrift Die Neubegründung der allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft durch Rudolf Steiner besitzt die Weltweite einer urbildlichen Stiftungstat, eines epochalen Zivilisationsprinzips. Daher kann die Anthroposophischen Gesellschaft kein in institutionären Akten verwaltbares Inkrustationsgebilde sein, vielmehr ist sie als lebendiges Wesen (sofern und insoweit sie dies ist) in einem ununterbrochenen Werde-, Erziehungs- und Selbsterziehungsverlauf begriffen. Der geschichtliche Sinn dun Wert dieses Prozesses ist die Umwandlung des operationalistischen Bewusstseins unserer Zeit in die meditative Bewusstseinshaltung. Sie zum vollbewussten Zivilisationsbewusstsein zu erheben, wird als die Grundforderung unserer Zeit gekennzeichnet, unter gleichzeitiger Charakteristik der ihr entgegentretenden Schwierigkeiten und Hemmnisse, wie sie auch innerhalb dieser Gesellschaft entstehen. Aus dieser Schrift weht dem Leser der erfrischende Hauch des Vertrauens entgegen, er werde seinem eigenen innersten Bedürfnis folgend, Ereignisse, die für die gegenwärtige Weltlage von entscheidender Bedeutung sind, frei von Vorurteilen, Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden, anzuschauen bereit sein.

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Der Urgedanke, Herbert Witzenmann

Lingua
Pubblicato
1988
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(In brossura)
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Titolo
Der Urgedanke
Sottotitolo
Rudolf Steiners Zivilisationsprinzip und die Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1988
Formato
In brossura
Pagine
46
ISBN10
3857042230
ISBN13
9783857042232
Serie
Descrizione
Der Urgedanke Rudolf Steiner Zivilisationsprinzip und die Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft Zu dieser Schrift Die Neubegründung der allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft durch Rudolf Steiner besitzt die Weltweite einer urbildlichen Stiftungstat, eines epochalen Zivilisationsprinzips. Daher kann die Anthroposophischen Gesellschaft kein in institutionären Akten verwaltbares Inkrustationsgebilde sein, vielmehr ist sie als lebendiges Wesen (sofern und insoweit sie dies ist) in einem ununterbrochenen Werde-, Erziehungs- und Selbsterziehungsverlauf begriffen. Der geschichtliche Sinn dun Wert dieses Prozesses ist die Umwandlung des operationalistischen Bewusstseins unserer Zeit in die meditative Bewusstseinshaltung. Sie zum vollbewussten Zivilisationsbewusstsein zu erheben, wird als die Grundforderung unserer Zeit gekennzeichnet, unter gleichzeitiger Charakteristik der ihr entgegentretenden Schwierigkeiten und Hemmnisse, wie sie auch innerhalb dieser Gesellschaft entstehen. Aus dieser Schrift weht dem Leser der erfrischende Hauch des Vertrauens entgegen, er werde seinem eigenen innersten Bedürfnis folgend, Ereignisse, die für die gegenwärtige Weltlage von entscheidender Bedeutung sind, frei von Vorurteilen, Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden, anzuschauen bereit sein.