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Forschung Soziologie - 34: Diskurs im Betrieb

Möglichkeiten und Grenzen einer konsensorientierten Gestaltung des Arbeitsverhältnisses

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Bevor die heranwachsenden Männer der Massai in die Kriegerkaste aufgenommen werden, müssen sie allein auf die Jagd gehen und einen Löwen erlegen. Dabei stehen ihnen göttliche Kräfte zur Seite, während ich zahlreiche leibhaftige Unterstützer und Unterstützerinnen hatte, denen ich danken möchte. Besonders erwähnen möchte ich Herrn Prof. Dr. Jürgen Hoffmann, der mich als mein Doktorvater nicht nur mit kritischen Anregungen unterstützt hat, sondern mich auch ermutigte, nicht aufzugeben. Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Heinrich Epskamp, Prof. Dr. Hans Joachim Giegel, Prof. Dr. Sibylle Raasch sowie Ulla Ralfs, Jens Libbe, Axel Herbst und Karin Stammler für ihre wertvollen Ratschläge und das kritische Lesen meiner Manuskripte. Zudem danke ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Leitern der beiden untersuchten Unternehmen, deren Kooperations- und Kommunikationsbereitschaft entscheidend für die Entstehung dieser Arbeit war. Andrea Maurer und Stefanie Montag danke ich für die Unterstützung bei der Feldforschung, Dorothea Buck, Ursula Schattschneider, Susanne Nitz, Gabriele Schmidt und Frank Stühlmeier für ihre Hilfe bei der Transkription der Interviews. Sabine Schnabel und meine Schwester Gertrude danke ich für das Korrekturlesen des Manuskripts. Schließlich gebührt der Hans-Böckler-Stiftung Dank für die finanzielle Unterstützung der Drucklegung.

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Forschung Soziologie - 34: Diskurs im Betrieb, Hildegard Matthies

Lingua
Pubblicato
1999
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(In brossura),
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Danneggiato
Prezzo
6,59 €

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Titolo
Forschung Soziologie - 34: Diskurs im Betrieb
Sottotitolo
Möglichkeiten und Grenzen einer konsensorientierten Gestaltung des Arbeitsverhältnisses
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1999
Formato
In brossura
Pagine
297
ISBN10
3810024759
ISBN13
9783810024756
Serie
Descrizione
Bevor die heranwachsenden Männer der Massai in die Kriegerkaste aufgenommen werden, müssen sie allein auf die Jagd gehen und einen Löwen erlegen. Dabei stehen ihnen göttliche Kräfte zur Seite, während ich zahlreiche leibhaftige Unterstützer und Unterstützerinnen hatte, denen ich danken möchte. Besonders erwähnen möchte ich Herrn Prof. Dr. Jürgen Hoffmann, der mich als mein Doktorvater nicht nur mit kritischen Anregungen unterstützt hat, sondern mich auch ermutigte, nicht aufzugeben. Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Heinrich Epskamp, Prof. Dr. Hans Joachim Giegel, Prof. Dr. Sibylle Raasch sowie Ulla Ralfs, Jens Libbe, Axel Herbst und Karin Stammler für ihre wertvollen Ratschläge und das kritische Lesen meiner Manuskripte. Zudem danke ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Leitern der beiden untersuchten Unternehmen, deren Kooperations- und Kommunikationsbereitschaft entscheidend für die Entstehung dieser Arbeit war. Andrea Maurer und Stefanie Montag danke ich für die Unterstützung bei der Feldforschung, Dorothea Buck, Ursula Schattschneider, Susanne Nitz, Gabriele Schmidt und Frank Stühlmeier für ihre Hilfe bei der Transkription der Interviews. Sabine Schnabel und meine Schwester Gertrude danke ich für das Korrekturlesen des Manuskripts. Schließlich gebührt der Hans-Böckler-Stiftung Dank für die finanzielle Unterstützung der Drucklegung.