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Nach L'Amour en plus, einer Geschichte der mütterlichen Liebe, behandelt Élisabeth Badinter das Problem der weiblichen Ambition durch das Schicksal zweier großer Damen des 18. Jahrhunderts. Madame du Châtelet, die Gefährtin von Voltaire, übersetzte das große Werk von Newton und war gleichwertig mit den Gelehrten ihrer Zeit. Madame d'Epinay, Freundin von Grimm, entwickelte eine neue Pädagogik, kritisierte Rousseau und prägte das Schicksal zukünftiger Mütter. Diese beiden ambitionierten Frauen, im edelsten Sinne des Wortes, weigerten sich, die Grenzen zu akzeptieren, die die Gesellschaft ihnen auferlegte. Sie wollten sich alle Chancen geben, die sie für möglich hielten, trotz ihres Geschlechts. Madame du Châtelet verkörpert die persönliche Ambition, Madame d'Epinay die mütterliche Ambition, zwei Figuren, zwischen denen das Leben der Frauen geteilt wird. Emilie, Emilie, ein faszinierendes Buch, das uns ins Herz des 18. Jahrhunderts führt, ohne die gegenwärtige Realität aus den Augen zu verlieren.
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Emilie, Emilie, Élisabeth Badinter
- Lingua
- Pubblicato
- 1984
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Emilie, Emilie
- Sottotitolo
- Weiblicher Lebensentwurf im 18. Jahrhundert
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Élisabeth Badinter
- Editore
- Piper Verlag GmbH
- Pubblicato
- 1984
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 394
- ISBN10
- 3492028659
- ISBN13
- 9783492028653
- Serie
- Tag
- Francia, Femminismo
- Descrizione
- Nach L'Amour en plus, einer Geschichte der mütterlichen Liebe, behandelt Élisabeth Badinter das Problem der weiblichen Ambition durch das Schicksal zweier großer Damen des 18. Jahrhunderts. Madame du Châtelet, die Gefährtin von Voltaire, übersetzte das große Werk von Newton und war gleichwertig mit den Gelehrten ihrer Zeit. Madame d'Epinay, Freundin von Grimm, entwickelte eine neue Pädagogik, kritisierte Rousseau und prägte das Schicksal zukünftiger Mütter. Diese beiden ambitionierten Frauen, im edelsten Sinne des Wortes, weigerten sich, die Grenzen zu akzeptieren, die die Gesellschaft ihnen auferlegte. Sie wollten sich alle Chancen geben, die sie für möglich hielten, trotz ihres Geschlechts. Madame du Châtelet verkörpert die persönliche Ambition, Madame d'Epinay die mütterliche Ambition, zwei Figuren, zwischen denen das Leben der Frauen geteilt wird. Emilie, Emilie, ein faszinierendes Buch, das uns ins Herz des 18. Jahrhunderts führt, ohne die gegenwärtige Realität aus den Augen zu verlieren.


