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Götter aus Stein

Die Sammlung chinesischer Specksteinfiguren auf Schloss Friedenstein Gotha

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Mit knapp 500 Figuren und Gefäßen aus Speckstein verfügt die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha über eine der größten Kollektionen dieser Art in Deutschland, die sich zudem noch an ihrem ursprünglichen Ort erhalten hat. Chinesische Kostbarkeiten sollten den fürstlichen Betrachter in ein „fernöstliches Arkadien“ versetzen, glaubte man doch um 1700 an die politische und kulturelle Überlegenheit Chinas gegenüber Europa. Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg (1772–1822) konzentrierte 100 Jahre später seine ostasiatischen Sammlungen in einem sieben Räume umfassenden „Chinesischen Kabinett“. Anhand des Studiums der fernöstlichen Schätze wollte er die Kulturgeschichte Chinas verstehen und schuf so eines der ältesten ethnografischen Museen Europas. Die Sammlung der kostbaren chinesischen Specksteinarbeiten umfasst nicht nur Götter und andere figürliche Darstellungen, sondern auch eine Reihe von Reliefschnitzereien und Gefäßen, die mit diesem Katalog erstmals der Öffentlichkeit in Gänze erschlossen werden.

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Götter aus Stein, Martin Eberle

Lingua
Pubblicato
2015
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(Copertina rigida),
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6,99 €

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Titolo
Götter aus Stein
Sottotitolo
Die Sammlung chinesischer Specksteinfiguren auf Schloss Friedenstein Gotha
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
255
ISBN10
3945424100
ISBN13
9783945424100
Serie
Descrizione
Mit knapp 500 Figuren und Gefäßen aus Speckstein verfügt die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha über eine der größten Kollektionen dieser Art in Deutschland, die sich zudem noch an ihrem ursprünglichen Ort erhalten hat. Chinesische Kostbarkeiten sollten den fürstlichen Betrachter in ein „fernöstliches Arkadien“ versetzen, glaubte man doch um 1700 an die politische und kulturelle Überlegenheit Chinas gegenüber Europa. Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg (1772–1822) konzentrierte 100 Jahre später seine ostasiatischen Sammlungen in einem sieben Räume umfassenden „Chinesischen Kabinett“. Anhand des Studiums der fernöstlichen Schätze wollte er die Kulturgeschichte Chinas verstehen und schuf so eines der ältesten ethnografischen Museen Europas. Die Sammlung der kostbaren chinesischen Specksteinarbeiten umfasst nicht nur Götter und andere figürliche Darstellungen, sondern auch eine Reihe von Reliefschnitzereien und Gefäßen, die mit diesem Katalog erstmals der Öffentlichkeit in Gänze erschlossen werden.