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- 240pagine
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Lange Zeit hielt man die biblischen Geschichten vom Garten Eden, der Sintflut und dem Turmbau zu Babel für Mythen ohne jedweden historischen Hintergrund. Doch dann machten Archäologen Entdeckungen, die selbst Bibelskeptiker zum Umdenken zwangen. Im Südosten Anatoliens wurde ein 12 000 Jahre alter Tempel ausgegraben, dessen Wände offenbar mit Szenen aus dem Garten Eden und der Katastrophe, die ihn vernichtete, bedeckt sind. Sie zeigen einen Meteoriteneinschlag und den daraus resultierenden Klimawandel, der die Menschen zur „neolithischen Revolution“, also zur Landwirtschaft und zum Bau erster Städte drängte. Versunkene Landstriche am Schwarzen Meer könnten der Grund für den Glauben an eine weltweite Sintflut gewesen sein. In den Bibliotheken uralter Städte in Mesopotamien fanden sich die Urschriften der biblischen Texte des Buches Genesis. Chronologisch vor seinem Bestseller „Die Bibel hat recht“ angesiedelt, erzählt der renommierte Religionshistoriker Michael Hesemann anschaulich die Geschichte dieser faszinierenden Funde. Und wieder gelingt es ihm auf eindrucksvolle Weise, eine Brücke zwischen archäologischen Fakten und den Traditionen der Bibel zu schlagen, die nunmehr plausibel und historisch begründet erscheinen.
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Die Bibel ist Wahrheit, Michael Hesemann
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
- Rilegatura
- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Die Bibel ist Wahrheit
- Sottotitolo
- Vom Garten Eden bis Abraham, von Babylon bis Herodes - Archäologen auf den Spuren des Alten Testaments
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Michael Hesemann
- Editore
- Langen-Müller
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 240
- ISBN13
- 9783784437651
- Serie
- Tag
- Esoterismo e religione, Religione, Temi cristiani, Giornalismo narrativo, Cristianesimo, Bibbia, Archeologia, Antico Testamento
- Descrizione
- Lange Zeit hielt man die biblischen Geschichten vom Garten Eden, der Sintflut und dem Turmbau zu Babel für Mythen ohne jedweden historischen Hintergrund. Doch dann machten Archäologen Entdeckungen, die selbst Bibelskeptiker zum Umdenken zwangen. Im Südosten Anatoliens wurde ein 12 000 Jahre alter Tempel ausgegraben, dessen Wände offenbar mit Szenen aus dem Garten Eden und der Katastrophe, die ihn vernichtete, bedeckt sind. Sie zeigen einen Meteoriteneinschlag und den daraus resultierenden Klimawandel, der die Menschen zur „neolithischen Revolution“, also zur Landwirtschaft und zum Bau erster Städte drängte. Versunkene Landstriche am Schwarzen Meer könnten der Grund für den Glauben an eine weltweite Sintflut gewesen sein. In den Bibliotheken uralter Städte in Mesopotamien fanden sich die Urschriften der biblischen Texte des Buches Genesis. Chronologisch vor seinem Bestseller „Die Bibel hat recht“ angesiedelt, erzählt der renommierte Religionshistoriker Michael Hesemann anschaulich die Geschichte dieser faszinierenden Funde. Und wieder gelingt es ihm auf eindrucksvolle Weise, eine Brücke zwischen archäologischen Fakten und den Traditionen der Bibel zu schlagen, die nunmehr plausibel und historisch begründet erscheinen.