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Die zwei Wochen kriegen wir schon rum!

Nochmal Urlaub mit den Eltern

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«Dein Vater plant schon die nächste Reise», erklärt meine Mutter. «Das hab‘ ich befürchtet», sage ich ins Telefon. «Japan fänd ich jut! », ruft mein Vater aus dem Hintergrund. Eigentlich soll man aufhören, wenn es am schönsten ist. Aber was tun, wenn der Vater ein neues Handy besitzt und nicht weiß, dass ein Klick auf den Button mit der Aufschrift «Buchen» tatsächlich bedeutet, dass man bucht? Und kurze Zeit später eine Menge Geld vom elterlichen Konto verschwindet, plötzlich drei Flugtickets nach Tokyo im Briefkasten landen, die sich dummerweise nicht umtauschen lassen? Dann kann man sich nur noch sagen: «Die zwei Wochen kriegen wir schon rum». Notgedrungen bricht Familie Herrmann also noch einmal in den gemeinsamen Urlaub auf, nur eben diesmal ins Land der aufgehenden Sonne. Zwei Wochen feinster Kulturschock und eine Zerreißprobe für die japanische Gastfreundlichkeit. Ob sich Andrés Vater im Gürtel eines Sumo-Meisters verheddert oder seine Mutter beim Mario-Kart-Fahren durch Tokyo plötzlich verschwindet, fest steht: Wenn Familie Herrmann auftaucht und versucht, sich ganz normal zu benehmen, passiert meistens exakt das Gegenteil.

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Die zwei Wochen kriegen wir schon rum!, André Herrmann

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Die zwei Wochen kriegen wir schon rum!
Sottotitolo
Nochmal Urlaub mit den Eltern
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
256
ISBN13
9783499017636
Serie
Descrizione
«Dein Vater plant schon die nächste Reise», erklärt meine Mutter. «Das hab‘ ich befürchtet», sage ich ins Telefon. «Japan fänd ich jut! », ruft mein Vater aus dem Hintergrund. Eigentlich soll man aufhören, wenn es am schönsten ist. Aber was tun, wenn der Vater ein neues Handy besitzt und nicht weiß, dass ein Klick auf den Button mit der Aufschrift «Buchen» tatsächlich bedeutet, dass man bucht? Und kurze Zeit später eine Menge Geld vom elterlichen Konto verschwindet, plötzlich drei Flugtickets nach Tokyo im Briefkasten landen, die sich dummerweise nicht umtauschen lassen? Dann kann man sich nur noch sagen: «Die zwei Wochen kriegen wir schon rum». Notgedrungen bricht Familie Herrmann also noch einmal in den gemeinsamen Urlaub auf, nur eben diesmal ins Land der aufgehenden Sonne. Zwei Wochen feinster Kulturschock und eine Zerreißprobe für die japanische Gastfreundlichkeit. Ob sich Andrés Vater im Gürtel eines Sumo-Meisters verheddert oder seine Mutter beim Mario-Kart-Fahren durch Tokyo plötzlich verschwindet, fest steht: Wenn Familie Herrmann auftaucht und versucht, sich ganz normal zu benehmen, passiert meistens exakt das Gegenteil.