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- 144pagine
- 6 ore di lettura
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Die Zutaten für Gemeinschaft. Sophia Hoffmann liebt es, Menschen beim Essen zusammenzubringen. Sie glaubt fest daran, dass ein gemeinsamer Abend zu Tisch uns stärken kann für alles, was da draußen passiert. In ihrem Essay erzählt die Köchin, Restaurantbetreiberin und Aktivistin, was es für sie bedeutet, eine Gastgeberin zu sein. Von ihren Anfängen in Wiener WG-Küchen über eine geheimnisvolle Namenspatronin bis zur internationalen Spitzengastronomie führt dieser Text zur Essenz und dem größten Glück eines Essens: Die gemeinsam verbrachte Zeit. Ein Esstisch ist der Ort, an dem wir zusammenkommen, um unsere Leben zu teilen, Fragen zu stellen und zuhören – auch dann, wenn wir mal nicht einer Meinung sind. Nirgends sonst ist der Blick über den Tellerrand so leicht möglich wie bei einem gemeinsamen Essen mit Friends. Dieser Essay ist kein Rezept, aber eine Einladung, sich wieder bewusst zu begegnen. Sophia Hoffmann feiert das gemeinsame Essen als Kontrast zur digitalen Welt: sinnlich, sozial, nahbar.
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Mein Tisch ist groß genug - Von den unendlichen Freuden des Gastgebens - 1. Auflage mit Farbschnitt, Sophia Hoffmann
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
- Rilegatura
- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Mein Tisch ist groß genug - Von den unendlichen Freuden des Gastgebens - 1. Auflage mit Farbschnitt
- Sottotitolo
- Roman
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Sophia Hoffmann
- Editore
- Leykam
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 144
- ISBN13
- 9783701184118
- Serie
- Tag
- Saggistica, Arti culinarie & Gastronomia, Giornalismo narrativo, Cibo e bevande, Comunità, Trattato
- Descrizione
- Die Zutaten für Gemeinschaft. Sophia Hoffmann liebt es, Menschen beim Essen zusammenzubringen. Sie glaubt fest daran, dass ein gemeinsamer Abend zu Tisch uns stärken kann für alles, was da draußen passiert. In ihrem Essay erzählt die Köchin, Restaurantbetreiberin und Aktivistin, was es für sie bedeutet, eine Gastgeberin zu sein. Von ihren Anfängen in Wiener WG-Küchen über eine geheimnisvolle Namenspatronin bis zur internationalen Spitzengastronomie führt dieser Text zur Essenz und dem größten Glück eines Essens: Die gemeinsam verbrachte Zeit. Ein Esstisch ist der Ort, an dem wir zusammenkommen, um unsere Leben zu teilen, Fragen zu stellen und zuhören – auch dann, wenn wir mal nicht einer Meinung sind. Nirgends sonst ist der Blick über den Tellerrand so leicht möglich wie bei einem gemeinsamen Essen mit Friends. Dieser Essay ist kein Rezept, aber eine Einladung, sich wieder bewusst zu begegnen. Sophia Hoffmann feiert das gemeinsame Essen als Kontrast zur digitalen Welt: sinnlich, sozial, nahbar.