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Soldatenlohn

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William Faulkner gestaltet in diesem 1926 erschienenen Erstlingswerk ein aktuelles Thema der amerikanischen Literatur jener Zeit: das Los der Heimkehrer nach dem 1. Weltkrieg. Er hatte selbst als Freiwilliger im Krieg gedient und wie die Soldaten in seinem Roman die bittere Erfahrung gemacht, daß es niemand interessierte, ob er nach seiner Rückkehr im Zivilleben Fuß fassen oder scheitern würde. Aus Faulkners völliger Desillusionierung geboren, wird die Geschichte vom Leben und Sterben des schwerverwundeten, schrecklich entstellten Fliegers Donald Mahon zu einer Abrechnung mit dem falschen Hurrapatriotismus der leichtlebigen, hektischen amerikanischen Nachkriegsgesellschaft. In eigenwilliger Gegenüberstellung von Ideal und Realität entkleidet Faulkner den Krieg all seines falschen Glorienscheins. Dabei gruppiert der große Erzähler um die passive Zentralfigur eine Fülle interessanter Gestalten, deren Entwicklung er in Beziehung zueinander fesselnd nachzeichnet.

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Soldatenlohn, William Faulkner

Lingua
Pubblicato
1987
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(In brossura),
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In buone condizioni
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Lingua
Tedesco
Editore
Diogenes
Pubblicato
1987
Formato
In brossura
Pagine
309
ISBN10
3257205112
ISBN13
9783257205114
Serie
Valutazione
3,4 su 5
Descrizione
William Faulkner gestaltet in diesem 1926 erschienenen Erstlingswerk ein aktuelles Thema der amerikanischen Literatur jener Zeit: das Los der Heimkehrer nach dem 1. Weltkrieg. Er hatte selbst als Freiwilliger im Krieg gedient und wie die Soldaten in seinem Roman die bittere Erfahrung gemacht, daß es niemand interessierte, ob er nach seiner Rückkehr im Zivilleben Fuß fassen oder scheitern würde. Aus Faulkners völliger Desillusionierung geboren, wird die Geschichte vom Leben und Sterben des schwerverwundeten, schrecklich entstellten Fliegers Donald Mahon zu einer Abrechnung mit dem falschen Hurrapatriotismus der leichtlebigen, hektischen amerikanischen Nachkriegsgesellschaft. In eigenwilliger Gegenüberstellung von Ideal und Realität entkleidet Faulkner den Krieg all seines falschen Glorienscheins. Dabei gruppiert der große Erzähler um die passive Zentralfigur eine Fülle interessanter Gestalten, deren Entwicklung er in Beziehung zueinander fesselnd nachzeichnet.