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Rosen und Kriege

Eine kurzweilige Geschichte der Ehescheidung zwischen Bestialität und Befreiung

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  • 256pagine
  • 9 ore di lettura

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Kopf ab! Englands Heinrich VIII. hat im Verlauf seiner sechs Ehen eine ganz eigene Variante der Scheidung perfektioniert. Doch es geht auch weniger blutig: Schon im alten Ägypten war die Auflösung einer Ehe kein unüberwindbares Hindernis. Zwar endete so manche Verbindung hier ebenfalls tödlich, völlig rechtlos blieben gerade die Frauen aber nicht. Noch Jahrtausende später mussten sich allerdings viele Scheidungswillige mit dem faulen Kompromiss »getrennt von Tisch und Bett« zufriedengeben. Ob Margarete »Maultasch« und Johann Heinrich, ob Napoleon und Josephine: Moritz und Leidinger, auch privat ein Paar, erzählen in Schlaglichtern eine Geschichte der Trennungen und blicken dabei auf Tische, in Betten und all das, was dazwischen liegt. Mögen die Rosenkriege beginnen!

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Rosen und Kriege, Verena Moritz, Hannes Leidinger

Lingua
Pubblicato
2026
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(Copertina rigida)
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Titolo
Rosen und Kriege
Sottotitolo
Eine kurzweilige Geschichte der Ehescheidung zwischen Bestialität und Befreiung
Lingua
Tedesco
Editore
Styria
Pubblicato
2026
Formato
Copertina rigida
Pagine
256
ISBN13
9783222151774
Serie
Descrizione
Kopf ab! Englands Heinrich VIII. hat im Verlauf seiner sechs Ehen eine ganz eigene Variante der Scheidung perfektioniert. Doch es geht auch weniger blutig: Schon im alten Ägypten war die Auflösung einer Ehe kein unüberwindbares Hindernis. Zwar endete so manche Verbindung hier ebenfalls tödlich, völlig rechtlos blieben gerade die Frauen aber nicht. Noch Jahrtausende später mussten sich allerdings viele Scheidungswillige mit dem faulen Kompromiss »getrennt von Tisch und Bett« zufriedengeben. Ob Margarete »Maultasch« und Johann Heinrich, ob Napoleon und Josephine: Moritz und Leidinger, auch privat ein Paar, erzählen in Schlaglichtern eine Geschichte der Trennungen und blicken dabei auf Tische, in Betten und all das, was dazwischen liegt. Mögen die Rosenkriege beginnen!