Bookbot

Milan Kundera. »Schreiben, was für eine komische Idee«

Maggiori informazioni sul libro

Milan Kundera sprach kaum mit der Presse. Wenn er Interviews überhaupt zustimmte, dann nur schriftlichen. Sogar den gesamten Briefwechsel zwischen ihm und seiner Ehefrau Vera verbrannte er. Keinesfalls sollten die Meilensteine seines Lebens die Lesart seiner Romane beeinflussen. Schon deshalb ist Florence Noivilles biographisches Werk eine Sensation: Eine langjährige Freundschaft und tiefe Vertrautheit verband sie und ihren Ehemann mit Kundera und seiner Frau. Die Journalistin und Literaturkritikerin porträtiert den Künstler anhand von Textfragmenten, Gesprächen, Erinnerungen, Zeichnungen und Fotos und bietet so Einblicke in sein (gelebtes) Werk und (romanhaftes) Leben. »Ich hatte Glück, Milan nicht in einem jüngeren Alter kennenzulernen«, schreibt sie. »Er glich immer mehr dem alten Mann in seinem Roman Das Leben ist anderswo : ein alter Weiser, der die jungen ›Plappermäuler‹ still beobachtete.« Ein zärtliches und sensibles Porträt, das Lust macht, den großen Schriftsteller neu zu entdecken.

Acquisto del libro

Milan Kundera. »Schreiben, was für eine komische Idee«, Florence Noiville

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Milan Kundera. »Schreiben, was für eine komische Idee«
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
Copertina rigida
Pagine
320
ISBN13
9783311101895
Serie
Descrizione
Milan Kundera sprach kaum mit der Presse. Wenn er Interviews überhaupt zustimmte, dann nur schriftlichen. Sogar den gesamten Briefwechsel zwischen ihm und seiner Ehefrau Vera verbrannte er. Keinesfalls sollten die Meilensteine seines Lebens die Lesart seiner Romane beeinflussen. Schon deshalb ist Florence Noivilles biographisches Werk eine Sensation: Eine langjährige Freundschaft und tiefe Vertrautheit verband sie und ihren Ehemann mit Kundera und seiner Frau. Die Journalistin und Literaturkritikerin porträtiert den Künstler anhand von Textfragmenten, Gesprächen, Erinnerungen, Zeichnungen und Fotos und bietet so Einblicke in sein (gelebtes) Werk und (romanhaftes) Leben. »Ich hatte Glück, Milan nicht in einem jüngeren Alter kennenzulernen«, schreibt sie. »Er glich immer mehr dem alten Mann in seinem Roman Das Leben ist anderswo : ein alter Weiser, der die jungen ›Plappermäuler‹ still beobachtete.« Ein zärtliches und sensibles Porträt, das Lust macht, den großen Schriftsteller neu zu entdecken.