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Sachertorte und andere Fiktionen

Erzählungen

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  • 176pagine
  • 7 ore di lettura

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In 18 Erzählungen verschiedenster Zeiten und Lebenssituationen taucht Jan Wilm in Gefühlszustände ein, stürzt in politische Abgründe und legt Untiefen der Seele offen. Es sind Geschichten über Leben und Verlust, über Vorstellung, Liebe und Kunst. Ein Ehepaar, das ein Kind verliert, ein Schriftsteller, der seine Erinnerung verlieren will, um seine Werke als Fremder zu erleben, ein Pianist, der durch den Verlust seiner Hand die Technologie revolutioniert. Dazu: Kurt Tucholsky als Geist, Franz Schubert als Lausbub, ein sprechendes Schwein und stets die belebende Kraft der Fiktion. Zwischen Flash Fiction und Short Story inszeniert der Band seiltänzerisch ein witzig-ernsthaftes Spiel mit Wahrnehmung und Täuschung, Tragik und Komik, Sprache und Fiktion. Ob skurrile, fantastische und wunderliche oder aber nachdenkliche, melancholische und wehmütige Geschichten – immer führt Jan Wilm virtuos in Erfahrungs- und Gemütszustände seiner Figuren und zeichnet, der Kurzgeschichte im besten Sinne entsprechend, mit wenigen Strichen ein jeweils einzigartiges Lebensuniversum, dessen Wirklichkeit von Traum und Illusion durchdrungen ist – eine Fiktion eben.

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Sachertorte und andere Fiktionen, Jan-Wilm Brinkhaus

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Sachertorte und andere Fiktionen
Sottotitolo
Erzählungen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
Copertina rigida
Pagine
176
ISBN13
9783990592090
Serie
Descrizione
In 18 Erzählungen verschiedenster Zeiten und Lebenssituationen taucht Jan Wilm in Gefühlszustände ein, stürzt in politische Abgründe und legt Untiefen der Seele offen. Es sind Geschichten über Leben und Verlust, über Vorstellung, Liebe und Kunst. Ein Ehepaar, das ein Kind verliert, ein Schriftsteller, der seine Erinnerung verlieren will, um seine Werke als Fremder zu erleben, ein Pianist, der durch den Verlust seiner Hand die Technologie revolutioniert. Dazu: Kurt Tucholsky als Geist, Franz Schubert als Lausbub, ein sprechendes Schwein und stets die belebende Kraft der Fiktion. Zwischen Flash Fiction und Short Story inszeniert der Band seiltänzerisch ein witzig-ernsthaftes Spiel mit Wahrnehmung und Täuschung, Tragik und Komik, Sprache und Fiktion. Ob skurrile, fantastische und wunderliche oder aber nachdenkliche, melancholische und wehmütige Geschichten – immer führt Jan Wilm virtuos in Erfahrungs- und Gemütszustände seiner Figuren und zeichnet, der Kurzgeschichte im besten Sinne entsprechend, mit wenigen Strichen ein jeweils einzigartiges Lebensuniversum, dessen Wirklichkeit von Traum und Illusion durchdrungen ist – eine Fiktion eben.