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Palaestra - 327: Visualität in Literatur und Film

Eine medienkomparatistische Untersuchung moderner Erzähltexte und ihrer Verfilmungen

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  • 334pagine
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Das Sehen kann als Hauptzugang des Menschen zur Welt verstanden werden und ist daher auch in der Kunst von zentraler Bedeutung. Sowohl in der Literatur als auch im Film ist die Darstellung visueller Wahrnehmung ein maßgebliches Mittel zur Gestaltung der fiktionalen Welt. Die Visualität kann somit als entscheidende Gemeinsamkeit beider Künste verstanden werden, in der sich zugleich ihre medialen Unterschiede besonders deutlich zeigen. Die Arbeit erläutert in einem ersten theoretischen Teil die Phänomene literarischer und filmischer Visualität. Im zweiten Teil wird ein ausführlicher Vergleich dreier bedeutender Werke der Weltliteratur (Prousts »A la recherche du temps perdu«, Kafkas »Der Proceß«, Conrads »Heart of Darkness«) und ihrer Verfilmungen vorgenommen. Ein abschließendes Fazit zeigt, inwiefern die Visualität nicht nur als Schnittpunkt der Medien Literatur und Film, sondern auch als Brücke zwischen anderen Künsten und Medien steht.

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Palaestra - 327: Visualität in Literatur und Film, Sandra Poppe

Lingua
Pubblicato
2007
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(Copertina rigida),
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Titolo
Palaestra - 327: Visualität in Literatur und Film
Sottotitolo
Eine medienkomparatistische Untersuchung moderner Erzähltexte und ihrer Verfilmungen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
334
ISBN10
3525206003
ISBN13
9783525206003
Serie
Descrizione
Das Sehen kann als Hauptzugang des Menschen zur Welt verstanden werden und ist daher auch in der Kunst von zentraler Bedeutung. Sowohl in der Literatur als auch im Film ist die Darstellung visueller Wahrnehmung ein maßgebliches Mittel zur Gestaltung der fiktionalen Welt. Die Visualität kann somit als entscheidende Gemeinsamkeit beider Künste verstanden werden, in der sich zugleich ihre medialen Unterschiede besonders deutlich zeigen. Die Arbeit erläutert in einem ersten theoretischen Teil die Phänomene literarischer und filmischer Visualität. Im zweiten Teil wird ein ausführlicher Vergleich dreier bedeutender Werke der Weltliteratur (Prousts »A la recherche du temps perdu«, Kafkas »Der Proceß«, Conrads »Heart of Darkness«) und ihrer Verfilmungen vorgenommen. Ein abschließendes Fazit zeigt, inwiefern die Visualität nicht nur als Schnittpunkt der Medien Literatur und Film, sondern auch als Brücke zwischen anderen Künsten und Medien steht.