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  • 223pagine
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Für die Ausstellung in der Kunsthalle der Neuen Residenz bildet ein umfangreicher Bestand an Klavieren den Ausgangspunkt für ein kuratorisches Konzept. Es verbindet eine repräsentative Auswahl von Instrumenten mit Musikstücken und experimentellen Klangstücken sowie konkreten Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts. Bei den Klavieren erfuhr die im 19. Jahrhundert begründete Sammlung des Salzburg Museum, die durch Instrumente von berühmten VorbesitzerInnen [u. a. von Joseph Messner, Franz Xaver Gruber, Johann Michael Haydn, Hieronymus Graf Colloredo, Marianne Freifrau von Berchtold zu Sonneburg (Nannerl), Maria Anna Gräfin von Thun] ausgezeichnet wird, zuletzt einen bedeutenden Zuwachs durch die „Sammlung Wlaschek“. In der Ausstellung Piano Pieces fungiert eine Auswahl von besonderen Highlights der Sammlung gleichsam als Ausgangspunkt und Klammer für ein synästhetisches Raumkonzept. Klaviere und Klänge überlagern sich hier mit Konzepten aus der jüngeren Kunstgeschichte.

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Piano Pieces, Martin Hochleitner, Barbara Hagen-Walther

Lingua
Pubblicato
2015,
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In buone condizioni
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8,49 €

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Titolo
Piano Pieces
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Pagine
223
ISBN10
3900088667
ISBN13
9783900088668
Serie
Descrizione
Für die Ausstellung in der Kunsthalle der Neuen Residenz bildet ein umfangreicher Bestand an Klavieren den Ausgangspunkt für ein kuratorisches Konzept. Es verbindet eine repräsentative Auswahl von Instrumenten mit Musikstücken und experimentellen Klangstücken sowie konkreten Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts. Bei den Klavieren erfuhr die im 19. Jahrhundert begründete Sammlung des Salzburg Museum, die durch Instrumente von berühmten VorbesitzerInnen [u. a. von Joseph Messner, Franz Xaver Gruber, Johann Michael Haydn, Hieronymus Graf Colloredo, Marianne Freifrau von Berchtold zu Sonneburg (Nannerl), Maria Anna Gräfin von Thun] ausgezeichnet wird, zuletzt einen bedeutenden Zuwachs durch die „Sammlung Wlaschek“. In der Ausstellung Piano Pieces fungiert eine Auswahl von besonderen Highlights der Sammlung gleichsam als Ausgangspunkt und Klammer für ein synästhetisches Raumkonzept. Klaviere und Klänge überlagern sich hier mit Konzepten aus der jüngeren Kunstgeschichte.