Bookbot

Nationalsozialistische Frauenansichten

Vorstellungen von Weiblichkeit und Politik führender Frauen im Nationalsozialismus

Parametri

  • 227pagine
  • 8 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Ausser G. Scholz-Klink sind die Namen der nationalsozialistischen Frauenpolitikerinnen heute kaum noch bekannt, auch nicht die Tatsache, dass es unter ihnen regelrechte Richtungsstreitigkeiten gab. Die einen trennten männliche und weibliche Tätigkeitsfelder sehr deutlich, einige wollten einen männlichen Frauenschaftsführer, und wieder andere stilisierten sich als Soldaten- und Heldenmütter zu den eigentlichen Herrschern aus dem Hintergrund. Eine Zweisamkeit oder Partnerschaft bedeutete wenig, es ging um den gemeinsamen Dienst des Ehepaars an der Volksgemeinschaft. Sexualität und Erotik waren als Themen tabu. Dafür, dass Frauen von einigen akademischen Berufszweigen zunehmend ferngehalten wurden, gab es auch schon Pläne für ein Muttergehalt. Die Texte befremden heute zutiefst, sie wirken wie Nachrichten von einem anderen Stern, durchgehend kann man den Schwulst kaum ertragen. Hochinteressant! (3)

Acquisto del libro

Nationalsozialistische Frauenansichten, Leonie Wagner

Lingua
Pubblicato
1996
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Nationalsozialistische Frauenansichten
Sottotitolo
Vorstellungen von Weiblichkeit und Politik führender Frauen im Nationalsozialismus
Lingua
Tedesco
Editore
dipa-Verl.
Pubblicato
1996
Formato
Copertina rigida
Pagine
227
ISBN10
3763803688
ISBN13
9783763803682
Serie
Descrizione
Ausser G. Scholz-Klink sind die Namen der nationalsozialistischen Frauenpolitikerinnen heute kaum noch bekannt, auch nicht die Tatsache, dass es unter ihnen regelrechte Richtungsstreitigkeiten gab. Die einen trennten männliche und weibliche Tätigkeitsfelder sehr deutlich, einige wollten einen männlichen Frauenschaftsführer, und wieder andere stilisierten sich als Soldaten- und Heldenmütter zu den eigentlichen Herrschern aus dem Hintergrund. Eine Zweisamkeit oder Partnerschaft bedeutete wenig, es ging um den gemeinsamen Dienst des Ehepaars an der Volksgemeinschaft. Sexualität und Erotik waren als Themen tabu. Dafür, dass Frauen von einigen akademischen Berufszweigen zunehmend ferngehalten wurden, gab es auch schon Pläne für ein Muttergehalt. Die Texte befremden heute zutiefst, sie wirken wie Nachrichten von einem anderen Stern, durchgehend kann man den Schwulst kaum ertragen. Hochinteressant! (3)