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Kunstgeschichte und Gender

Eine Einführung

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  • 350pagine
  • 13 ore di lettura

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Der Zusammenhang zwischen Geschlecht und kultureller Praxis ist ein zentrales Thema der kulturwissenschaftlichen Forschung. Dieser Band bietet eine Einführung in die kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung und behandelt relevante Themen wie Körper und Repräsentation, Kreativität und Genie, Ethnie und Geschlecht sowie Geschlecht und Medium. Die Methoden und Fragestellungen der letzten dreißig Jahre dienen als Grundlage für die aktuelle Diskussion. Der Inhalt umfasst zentrale Begriffe der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, darunter Geschlecht als kritische Kategorie und den kunsthistorischen Kanon. Weitere Themen sind Schwulen- und Lesbenforschung, Körpertheorien sowie die Autonomisierung des Aktbildes und Geschlechterdifferenz. Repräsentationskritik und das Verhältnis von künstlerischer Freiheit und sexueller Integrität werden ebenfalls behandelt. Zusätzlich wird der Mythos des „Ganzen Körpers“ thematisiert, ebenso wie die Ausbildung von Frauen zur Künstlerin und die Rolle von Technik und Material im Kontext von Geschlecht. Der Band bietet auch Einblicke in die Definition weiblicher „Hobbykunst“, Konfigurationen von Männlichkeit und Autorität sowie die Differenzen zwischen Ethnie und Geschlecht. Abschließend wird die dreifache Verleugnung farbiger Künstlerinnen und die Beziehung zwischen Geschlecht und Medium beleuchtet.

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Kunstgeschichte und Gender, Anja Zimmermann

Lingua
Pubblicato
2005
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(In brossura)
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Titolo
Kunstgeschichte und Gender
Sottotitolo
Eine Einführung
Lingua
Tedesco
Editore
Reimer
Pubblicato
2005
Formato
In brossura
Pagine
350
ISBN10
3496013095
ISBN13
9783496013099
Serie
Descrizione
Der Zusammenhang zwischen Geschlecht und kultureller Praxis ist ein zentrales Thema der kulturwissenschaftlichen Forschung. Dieser Band bietet eine Einführung in die kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung und behandelt relevante Themen wie Körper und Repräsentation, Kreativität und Genie, Ethnie und Geschlecht sowie Geschlecht und Medium. Die Methoden und Fragestellungen der letzten dreißig Jahre dienen als Grundlage für die aktuelle Diskussion. Der Inhalt umfasst zentrale Begriffe der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, darunter Geschlecht als kritische Kategorie und den kunsthistorischen Kanon. Weitere Themen sind Schwulen- und Lesbenforschung, Körpertheorien sowie die Autonomisierung des Aktbildes und Geschlechterdifferenz. Repräsentationskritik und das Verhältnis von künstlerischer Freiheit und sexueller Integrität werden ebenfalls behandelt. Zusätzlich wird der Mythos des „Ganzen Körpers“ thematisiert, ebenso wie die Ausbildung von Frauen zur Künstlerin und die Rolle von Technik und Material im Kontext von Geschlecht. Der Band bietet auch Einblicke in die Definition weiblicher „Hobbykunst“, Konfigurationen von Männlichkeit und Autorität sowie die Differenzen zwischen Ethnie und Geschlecht. Abschließend wird die dreifache Verleugnung farbiger Künstlerinnen und die Beziehung zwischen Geschlecht und Medium beleuchtet.