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Die Reise nach Europolis

Architekturmodelle & Städtepanoramen 1993-2012

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  • 152pagine
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Die erste umfassende Publikation zum Werk von Fredder Wanoth (Jg. 1957) vereint Faksimile und Künstlerbuch. Sie zeigt in Baedeker-Manier die visualisierten Gedankengebäude des Reisearchitekten, der als Maler, Zeichner, Grafiker, Fotograf, Modellbauer und Idealstadtplaner vor allem mittel- und osteuropäische Städte erkundet. Seine unorthodoxen Umsetzungen der Erkenntnisse aus zwanzig Jahren, wie die Fantasiestadt Wiebrabu & Bubelbuk und das Institut zur Identifikation der Persönlichkeit, zeugen von seinem Verfahren der Deformatio professionalis, das die Realität bis zur Erkennbarkeit verzerrt. Martin Langanke beschreibt, dass nichts, auch das eigene Werk nicht, für das genommen werden kann, was es auf den ersten Blick zu sein scheint. Fredder Wanoth lebt in Nürnberg, von wo aus er seine Reisen unternimmt. Seine Arbeiten, die über zwei Jahrzehnte reichen, zeigen eine außergewöhnliche Herangehensweise an die Darstellung seiner Erlebnisse. Die Publikation präsentiert, ähnlich wie Baedeker-Reiseführer, die visualisierten Gedankengebäude eines minutiös beobachtenden Reisenden und bietet einen tiefen Einblick in die kreative Welt von Wanoth, die Realität in einem neuen Licht erscheinen lässt.

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Die Reise nach Europolis, Fredder Wanoth

Lingua
Pubblicato
2013
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(In brossura),
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In ottime condizioni
Prezzo
11,49 €

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Titolo
Die Reise nach Europolis
Sottotitolo
Architekturmodelle & Städtepanoramen 1993-2012
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
152
ISBN10
3869844183
ISBN13
9783869844183
Serie
Descrizione
Die erste umfassende Publikation zum Werk von Fredder Wanoth (Jg. 1957) vereint Faksimile und Künstlerbuch. Sie zeigt in Baedeker-Manier die visualisierten Gedankengebäude des Reisearchitekten, der als Maler, Zeichner, Grafiker, Fotograf, Modellbauer und Idealstadtplaner vor allem mittel- und osteuropäische Städte erkundet. Seine unorthodoxen Umsetzungen der Erkenntnisse aus zwanzig Jahren, wie die Fantasiestadt Wiebrabu & Bubelbuk und das Institut zur Identifikation der Persönlichkeit, zeugen von seinem Verfahren der Deformatio professionalis, das die Realität bis zur Erkennbarkeit verzerrt. Martin Langanke beschreibt, dass nichts, auch das eigene Werk nicht, für das genommen werden kann, was es auf den ersten Blick zu sein scheint. Fredder Wanoth lebt in Nürnberg, von wo aus er seine Reisen unternimmt. Seine Arbeiten, die über zwei Jahrzehnte reichen, zeigen eine außergewöhnliche Herangehensweise an die Darstellung seiner Erlebnisse. Die Publikation präsentiert, ähnlich wie Baedeker-Reiseführer, die visualisierten Gedankengebäude eines minutiös beobachtenden Reisenden und bietet einen tiefen Einblick in die kreative Welt von Wanoth, die Realität in einem neuen Licht erscheinen lässt.