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Arbeitslos für Fortgeschrittene

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  • 153pagine
  • 6 ore di lettura

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Arbeitslosenrekorde, Hartz-Kommission und Ich-AG - kein Thema beherrscht und besorgt die Menschen mehr als die negativen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Keine Branche bleibt verschont. Arbeitslosigkeit geht mittlerweile durch alle gesellschaftlichen Schichten, und jeder, der nicht selbst betroffen ist, kennt zumindest einen Jobsuchenden in seinem Bekanntenkreis. Dass Arbeitslosigkeit von den zuständigen Ämtern eher verwaltet als bekämpft wird, ist ein Vorurteil. Empirisch belegt wird es - wenn auch ganz subjektiv - durch den Tagebuchbericht von Dörthe Kaiser: Ein knappes Jahr lang hatte sie regelmäßig Gelegenheit, die Methoden des Arbeitsamtes im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit am eigenen Leib zu erfahren. Das Fazit ihres zunächst unbeabsichtigten "System-Checks": Wo die Wirtschaft lahmt, kann das Arbeitsamt den Karren nicht aus dem Dreck ziehen. Aber Arbeitsämter, die größere Sorgfalt auf die Ausbildung und Motivation ihres Beratungspersonals verwendeten, könnten effizienter vermitteln.Dann würde manchem Karriere und Frust als Langzeitarbeitsloser erspart bleiben und den "fortgeschrittenen Arbeitslosen" träfe man seltener an.

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Arbeitslos für Fortgeschrittene, Dörthe Kaiser

Lingua
Pubblicato
2004
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(In brossura),
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Danneggiato
Prezzo
0,21 €

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Titolo
Arbeitslos für Fortgeschrittene
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2004
Formato
In brossura
Pagine
153
ISBN10
3499616548
ISBN13
9783499616549
Serie
Descrizione
Arbeitslosenrekorde, Hartz-Kommission und Ich-AG - kein Thema beherrscht und besorgt die Menschen mehr als die negativen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Keine Branche bleibt verschont. Arbeitslosigkeit geht mittlerweile durch alle gesellschaftlichen Schichten, und jeder, der nicht selbst betroffen ist, kennt zumindest einen Jobsuchenden in seinem Bekanntenkreis. Dass Arbeitslosigkeit von den zuständigen Ämtern eher verwaltet als bekämpft wird, ist ein Vorurteil. Empirisch belegt wird es - wenn auch ganz subjektiv - durch den Tagebuchbericht von Dörthe Kaiser: Ein knappes Jahr lang hatte sie regelmäßig Gelegenheit, die Methoden des Arbeitsamtes im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit am eigenen Leib zu erfahren. Das Fazit ihres zunächst unbeabsichtigten "System-Checks": Wo die Wirtschaft lahmt, kann das Arbeitsamt den Karren nicht aus dem Dreck ziehen. Aber Arbeitsämter, die größere Sorgfalt auf die Ausbildung und Motivation ihres Beratungspersonals verwendeten, könnten effizienter vermitteln.Dann würde manchem Karriere und Frust als Langzeitarbeitsloser erspart bleiben und den "fortgeschrittenen Arbeitslosen" träfe man seltener an.