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Hochschulschriften: Die Stoa und ihr Einfluss auf die Nationalökonomie

Diss.

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Obwohl die Stoa in der Antike während eines halben Jahrtausends die führende Denkrichtung darstellte, wird ihre Bedeutung heutzutage weitgehend verkannt. Dies zu Unrecht, denn gerade auf dem Gebiet der Ökonomie spielte und spielt die stoische Philosophie eine maßgebliche Rolle. Sie bildet das geistige Fundament der modernen Nationalökonomie. In der vorliegenden Arbeit werden anhand antiker Quellen ökonomische Elemente in der Philosophie der Stoa herausgearbeitet. Im Zentrum der Betrachtung steht das Eigentum: sein Schutz und seine Verteilung. Innerhalb der stoischen Schule entstanden zwei Strömungen, die der Verteilung ein unterschiedlich großes Gewicht beimaßen. Es wird dargelegt, welche Folgen dies für die weitere Entwicklung der Eigentumstheorie hatte. Dabei zeigt sich, dass nicht nur die Begründer der modernen Nationalökonomie - die Physiokraten und Adam Smith - ihre Lehren direkt auf der Stoa aufbauten, sondern dass sich noch im 20. Jahrhundert bei Ökonomen stoische Einflüsse nachweisen lassen. Die Studie berücksichtigt nebst ökonomischen auch juristische, philosophische und historische Aspekte. Damit erschließt die ökonomische Fragestellung neue Dimensionen.

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Hochschulschriften: Die Stoa und ihr Einfluss auf die Nationalökonomie, Jiří Xerxes Kraus

Lingua
Pubblicato
2000,
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7,99 €

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Titolo
Hochschulschriften: Die Stoa und ihr Einfluss auf die Nationalökonomie
Sottotitolo
Diss.
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2000
Pagine
229
ISBN10
3895182788
ISBN13
9783895182785
Serie
Descrizione
Obwohl die Stoa in der Antike während eines halben Jahrtausends die führende Denkrichtung darstellte, wird ihre Bedeutung heutzutage weitgehend verkannt. Dies zu Unrecht, denn gerade auf dem Gebiet der Ökonomie spielte und spielt die stoische Philosophie eine maßgebliche Rolle. Sie bildet das geistige Fundament der modernen Nationalökonomie. In der vorliegenden Arbeit werden anhand antiker Quellen ökonomische Elemente in der Philosophie der Stoa herausgearbeitet. Im Zentrum der Betrachtung steht das Eigentum: sein Schutz und seine Verteilung. Innerhalb der stoischen Schule entstanden zwei Strömungen, die der Verteilung ein unterschiedlich großes Gewicht beimaßen. Es wird dargelegt, welche Folgen dies für die weitere Entwicklung der Eigentumstheorie hatte. Dabei zeigt sich, dass nicht nur die Begründer der modernen Nationalökonomie - die Physiokraten und Adam Smith - ihre Lehren direkt auf der Stoa aufbauten, sondern dass sich noch im 20. Jahrhundert bei Ökonomen stoische Einflüsse nachweisen lassen. Die Studie berücksichtigt nebst ökonomischen auch juristische, philosophische und historische Aspekte. Damit erschließt die ökonomische Fragestellung neue Dimensionen.