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Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 57: Verwaltete Erinnerung - Symbolische Politik

Die Heimatsammlungen der deutschen Flüchtlinge, Vertriebenen und Aussiedler

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  • 664pagine
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Nach Flucht, Vertreibung oder Aussiedlung aus dem östlichen Europa in der Folge des Zweiten Weltkrieges entstanden in der Bundesrepublik Deutschland über Jahrzehnte mehrere Hundert so genannte Ostdeutsche Heimatstuben. Cornelia Eisler untersucht auf der Grundlage einer bundesweiten Dokumentation dieser Heimatsammlungen und anhand umfangreichen Archivmaterials die Entstehungsgeschichte und die unterschiedlichen Funktionen und Deutungen dieser musealen Begegnungsstätten. Es handelt sich um eine kritische Auseinandersetzung mit den politischen Rahmenbedingungen, die zur Verstetigung dieses Phänomens der Erinnerungskultur führten, und mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen den Vertretern der Vertriebenenverbände und der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die Arbeit verbindet volkskundliche und historische Fragestellungen und liefert einen grundlegenden Beitrag zur Kultur-, Vertriebenen- und Integrationspolitik.

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Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 57: Verwaltete Erinnerung - Symbolische Politik, Cornelia Eisler

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Pubblicato
2014
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(In brossura),
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Danneggiato
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Titolo
Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 57: Verwaltete Erinnerung - Symbolische Politik
Sottotitolo
Die Heimatsammlungen der deutschen Flüchtlinge, Vertriebenen und Aussiedler
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2014
Formato
In brossura
Pagine
664
ISBN10
3110410044
ISBN13
9783110410044
Serie
Descrizione
Nach Flucht, Vertreibung oder Aussiedlung aus dem östlichen Europa in der Folge des Zweiten Weltkrieges entstanden in der Bundesrepublik Deutschland über Jahrzehnte mehrere Hundert so genannte Ostdeutsche Heimatstuben. Cornelia Eisler untersucht auf der Grundlage einer bundesweiten Dokumentation dieser Heimatsammlungen und anhand umfangreichen Archivmaterials die Entstehungsgeschichte und die unterschiedlichen Funktionen und Deutungen dieser musealen Begegnungsstätten. Es handelt sich um eine kritische Auseinandersetzung mit den politischen Rahmenbedingungen, die zur Verstetigung dieses Phänomens der Erinnerungskultur führten, und mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen den Vertretern der Vertriebenenverbände und der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die Arbeit verbindet volkskundliche und historische Fragestellungen und liefert einen grundlegenden Beitrag zur Kultur-, Vertriebenen- und Integrationspolitik.