Questo è quello che aggiungi al carrello
Maggiori informazioni sul libro
Der Ich-Erzähler, ein gebildeter, älterer Mann, streift mit Alexis, seinem jungen Geliebten, durch die trostlosen Slums von Medellin. Wohin sie auch gehen, sie hinterlassen stets eine Blutspur. Der Taxifahrer wird frech? Das wird mit dem Tod bestraft. Andere haben sich nichts zuschulden kommen lassen, ihr bloßes Vorhandensein wird ihnen zum Verhängnis. Doch auch den engelschönen, fast noch kindlichen Mörder wird sein Schicksal ereilen. Ein Roman wie ein Film von Tarantino: »Eine Leiche auf jeder Seite, eine Gotteslästerung in jedem Absatz - Vallejo schreibt mit den Fäusten, und seine Sätze treffen einen dort, wo es weh tut.« Le Monde
Acquisto del libro
Die Madonna der Mörder, Fernando Vallejo, Klaus Laabs
- Lingua
- Pubblicato
- 2000
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Copertina rigida),
- Condizioni del libro
- In ottime condizioni
- Prezzo
- 13,99 €
Metodi di pagamento
Ancora nessuna valutazione.
- Titolo
- Die Madonna der Mörder
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Fernando Vallejo, Klaus Laabs
- Editore
- Paul Zsolnay Verlag
- Pubblicato
- 2000
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 168
- ISBN10
- 3552049886
- ISBN13
- 9783552049888
- Serie
- Tag
- Narrativa, Gialli & Thriller, Prosa storica, Gialli, LGBTQ+, Letteratura spagnola, Letteratura ispanoamericana, Crimini e reati, Criminalità, America Latina, Colombia
- Descrizione
- Der Ich-Erzähler, ein gebildeter, älterer Mann, streift mit Alexis, seinem jungen Geliebten, durch die trostlosen Slums von Medellin. Wohin sie auch gehen, sie hinterlassen stets eine Blutspur. Der Taxifahrer wird frech? Das wird mit dem Tod bestraft. Andere haben sich nichts zuschulden kommen lassen, ihr bloßes Vorhandensein wird ihnen zum Verhängnis. Doch auch den engelschönen, fast noch kindlichen Mörder wird sein Schicksal ereilen. Ein Roman wie ein Film von Tarantino: »Eine Leiche auf jeder Seite, eine Gotteslästerung in jedem Absatz - Vallejo schreibt mit den Fäusten, und seine Sätze treffen einen dort, wo es weh tut.« Le Monde


