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  • 208pagine
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„Wer aus dem Gefängnis heraus kommt, ist eine wandelnde Bombe“: So lautet das einstimmige Urteil von Experten rund um den Strafvollzug, vom Juristen angefangen, über den Psychiater und Sozialarbeiter bis hin zu den Betroffenen selbst. Unbestritten bleibt: Lange Haftstrafen gefährden die Gesellschaft. Die evangelische Pfarrerin Christine Hubka ist zu einer solchen Expertin geworden: Sie betreut und begleitet Häftlinge und gewinnt dabei Einblick in den heutigen Strafvollzug. Ihr Buch berichtet von dieser Arbeit und den Schicksalen, die dahinter liegen. Es erzählt von den Begegnungen mit Häftlingen und den schwierigen Bedingungen, denen diese ausgesetzt sind. Wer um 14.00 Uhr zu Abend isst, nur zweimal pro Woche duscht, auf wenigen Quadratmetern sein Auslangen findet und keine Möglichkeit bekommt zu arbeiten, wird nach der Haft nur schwer zu einem selbstverantworteten Leben zurückfinden. Hubkas kritischer Blick zur „Haftfalle“ zeigt wunde Punkte auf und erinnert an die Verantwortung der Gesellschaft für ihre straffällig gewordenen Mitglieder.

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Die Haftfalle, Christine Hubka, Markus Fellinger, Matthias Geist

Lingua
Pubblicato
2013
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(Copertina rigida),
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In ottime condizioni
Prezzo
14,49 €

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Titolo
Die Haftfalle
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2013
Formato
Copertina rigida
Pagine
208
ISBN10
3902494670
ISBN13
9783902494672
Serie
Descrizione
„Wer aus dem Gefängnis heraus kommt, ist eine wandelnde Bombe“: So lautet das einstimmige Urteil von Experten rund um den Strafvollzug, vom Juristen angefangen, über den Psychiater und Sozialarbeiter bis hin zu den Betroffenen selbst. Unbestritten bleibt: Lange Haftstrafen gefährden die Gesellschaft. Die evangelische Pfarrerin Christine Hubka ist zu einer solchen Expertin geworden: Sie betreut und begleitet Häftlinge und gewinnt dabei Einblick in den heutigen Strafvollzug. Ihr Buch berichtet von dieser Arbeit und den Schicksalen, die dahinter liegen. Es erzählt von den Begegnungen mit Häftlingen und den schwierigen Bedingungen, denen diese ausgesetzt sind. Wer um 14.00 Uhr zu Abend isst, nur zweimal pro Woche duscht, auf wenigen Quadratmetern sein Auslangen findet und keine Möglichkeit bekommt zu arbeiten, wird nach der Haft nur schwer zu einem selbstverantworteten Leben zurückfinden. Hubkas kritischer Blick zur „Haftfalle“ zeigt wunde Punkte auf und erinnert an die Verantwortung der Gesellschaft für ihre straffällig gewordenen Mitglieder.