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Methoden der Programmerstellung für Tisch- und Taschenrechner

Grundlagen, Anwendungen, Grenzen

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Zwischen großen Rechnern und kleinen Tisch- und Taschenrechnern existiert eine Vielzahl von Minicomputern, die Aufgaben wie die Steuerung industrieller Prozesse, Textverarbeitung und kaufmännische Probleme in kleinen Firmen übernehmen. Die Programmiermethodik hat jedoch nicht mit der Entwicklung der Elektronik Schritt gehalten. Oft werden bei der Programmierung von Klein- und Kleinstrechnern veraltete Methoden und Werkzeuge verwendet, die auch bei Großrechnern zum Einsatz kamen, was zu Programmen führt, die unlesbar, unverständlich, unveränderlich und häufig fehlerhaft sind. Während es für Großrechner Ansätze gibt, die "Software-Krise" zu überwinden, scheint die Programmierung von Kleinrechnern in diese Krise hineinzulaufen. In diesem Buch werden daher Methoden und Werkzeuge der "Software-Technologie" für Kleinstrechner übernommen und angepasst, ohne den Leser mit der zugrunde liegenden Theorie zu überfordern. Ziel ist es, dass Leser in der Lage sind, Programme zu entwickeln, die auch nach einem Jahr verständlich sind, von anderen nachvollzogen werden können, anpassbar sind und korrekte Ergebnisse liefern. Dies bedeutet, dass für alle denkbaren Eingabewerte entweder das richtige Ergebnis berechnet oder die Eingabe zurückgewiesen wird.

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Methoden der Programmerstellung für Tisch- und Taschenrechner, Helmut Schauer, Georg Barta

Lingua
Pubblicato
1979
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(In brossura),
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In buone condizioni
Prezzo
9,99 €

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Titolo
Methoden der Programmerstellung für Tisch- und Taschenrechner
Sottotitolo
Grundlagen, Anwendungen, Grenzen
Lingua
Tedesco
Editore
Springer
Pubblicato
1979
Formato
In brossura
Pagine
204
ISBN10
3211814760
ISBN13
9783211814765
Serie
Descrizione
Zwischen großen Rechnern und kleinen Tisch- und Taschenrechnern existiert eine Vielzahl von Minicomputern, die Aufgaben wie die Steuerung industrieller Prozesse, Textverarbeitung und kaufmännische Probleme in kleinen Firmen übernehmen. Die Programmiermethodik hat jedoch nicht mit der Entwicklung der Elektronik Schritt gehalten. Oft werden bei der Programmierung von Klein- und Kleinstrechnern veraltete Methoden und Werkzeuge verwendet, die auch bei Großrechnern zum Einsatz kamen, was zu Programmen führt, die unlesbar, unverständlich, unveränderlich und häufig fehlerhaft sind. Während es für Großrechner Ansätze gibt, die "Software-Krise" zu überwinden, scheint die Programmierung von Kleinrechnern in diese Krise hineinzulaufen. In diesem Buch werden daher Methoden und Werkzeuge der "Software-Technologie" für Kleinstrechner übernommen und angepasst, ohne den Leser mit der zugrunde liegenden Theorie zu überfordern. Ziel ist es, dass Leser in der Lage sind, Programme zu entwickeln, die auch nach einem Jahr verständlich sind, von anderen nachvollzogen werden können, anpassbar sind und korrekte Ergebnisse liefern. Dies bedeutet, dass für alle denkbaren Eingabewerte entweder das richtige Ergebnis berechnet oder die Eingabe zurückgewiesen wird.