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Dresden 1945

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Die Kontroversen über die Entscheidung der Alliierten, die schöne und historische Stadt Dresden am 13. Februar 1945 zu bombardieren, dauern an. Zu diesem Zeitpunkt war der Krieg praktisch gewonnen, und Dresden war hauptsächlich von Zivilisten und Flüchtlingen bevölkert, von denen die meisten Frauen und Kinder waren. Der Feuersturm, der durch die Bombardierung der Stadt ausgelöst wurde, tötete über 35.000 Menschen. Der Teufelszündkasten präsentiert die persönlichen Beschreibungen von Augenzeugen, nicht nur von Überlebenden in der Stadt, sondern auch von den britischen und amerikanischen Besatzungen, die an der Bombardierung beteiligt waren und die erschreckenden Auswirkungen ihrer Angriffe beobachteten. Alexander McKee bewertet sorgfältig die politischen und militärischen Entscheidungen, die zu den Angriffen führten, basierend auf offiziellen Quellen und Archivmaterial. Mit zeitgenössischen Fotografien, die die verheerenden Auswirkungen eines Angriffs dokumentieren, der Dresden in Trümmer legte. Sorgfältig recherchiert und geschickt erzählt, ist Der Teufelszündkasten fesselnd, schockierend und zutiefst bewegend.

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Dresden 1945, Alexander McKee

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Pubblicato
1982
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(Copertina rigida)
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Titolo
Dresden 1945
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1982
Formato
Copertina rigida
Serie
Titolo originale
Dresden nineteen hundred and fourty-five
Descrizione
Die Kontroversen über die Entscheidung der Alliierten, die schöne und historische Stadt Dresden am 13. Februar 1945 zu bombardieren, dauern an. Zu diesem Zeitpunkt war der Krieg praktisch gewonnen, und Dresden war hauptsächlich von Zivilisten und Flüchtlingen bevölkert, von denen die meisten Frauen und Kinder waren. Der Feuersturm, der durch die Bombardierung der Stadt ausgelöst wurde, tötete über 35.000 Menschen. Der Teufelszündkasten präsentiert die persönlichen Beschreibungen von Augenzeugen, nicht nur von Überlebenden in der Stadt, sondern auch von den britischen und amerikanischen Besatzungen, die an der Bombardierung beteiligt waren und die erschreckenden Auswirkungen ihrer Angriffe beobachteten. Alexander McKee bewertet sorgfältig die politischen und militärischen Entscheidungen, die zu den Angriffen führten, basierend auf offiziellen Quellen und Archivmaterial. Mit zeitgenössischen Fotografien, die die verheerenden Auswirkungen eines Angriffs dokumentieren, der Dresden in Trümmer legte. Sorgfältig recherchiert und geschickt erzählt, ist Der Teufelszündkasten fesselnd, schockierend und zutiefst bewegend.