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Unter Skeptikern

Wegbeschreibung eines Soziologen

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  • 220pagine
  • 8 ore di lettura

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Neugier, Skepsis und Freundschaft: Sie haben das Leben des Soziologen Karl H. Hörning maßgeblich geprägt. Ausgehend von den akademischen Aufbrüchen der 1960er Jahre führt diese intellektuelle Autobiografie von Heidelberg und Mannheim über Harvard und New York bis in die Debatten der Gegenwartsgesellschaft. Im Zentrum steht die Frage, wie soziologische Erkenntnisse entstehen: im Streit mit den intellektuellen Gegnern, im gemeinsamen Arbeiten, in dichten Gesprächen und in den oft fragilen Freundschaften unter Wissenschaftlern. Hörning zeigt, wie eng wissenschaftliche Erkenntnis mit biografischer Erfahrung verflochten ist. Dabei entsteht weit mehr als die Geschichte einer akademischen Laufbahn: Es ist die ebenso persönliche wie engagierte Reflexion eines Forschers, der Wissenschaft nie als fertige Wahrheit verstand, sondern als offene Suche nach Orientierung. Eine kluge, elegante und sehr persönliche Erzählung über Zweifel, Erkenntnis und die produktive Unruhe des Denkens.

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Unter Skeptikern, Karl H. Hörning

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Unter Skeptikern
Sottotitolo
Wegbeschreibung eines Soziologen
Lingua
Tedesco
Formato
In brossura
Pagine
220
ISBN13
9783912155686
Serie
Descrizione
Neugier, Skepsis und Freundschaft: Sie haben das Leben des Soziologen Karl H. Hörning maßgeblich geprägt. Ausgehend von den akademischen Aufbrüchen der 1960er Jahre führt diese intellektuelle Autobiografie von Heidelberg und Mannheim über Harvard und New York bis in die Debatten der Gegenwartsgesellschaft. Im Zentrum steht die Frage, wie soziologische Erkenntnisse entstehen: im Streit mit den intellektuellen Gegnern, im gemeinsamen Arbeiten, in dichten Gesprächen und in den oft fragilen Freundschaften unter Wissenschaftlern. Hörning zeigt, wie eng wissenschaftliche Erkenntnis mit biografischer Erfahrung verflochten ist. Dabei entsteht weit mehr als die Geschichte einer akademischen Laufbahn: Es ist die ebenso persönliche wie engagierte Reflexion eines Forschers, der Wissenschaft nie als fertige Wahrheit verstand, sondern als offene Suche nach Orientierung. Eine kluge, elegante und sehr persönliche Erzählung über Zweifel, Erkenntnis und die produktive Unruhe des Denkens.