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Karl August Lingner

Das grosse Leben des Odolkönigs (1861-1916) : eine Rekonstruktion

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In dieser ersten umfassenden Biografie über Karl August Lingner schildert Walter A. Büchi, wie der Reklamefürst es schaffte, zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des Kaiserreichs zu werden. Der Schöpfer des Mundwassers Odol erwirtschaftete mit bis heute einmaligen Werbekampagnen innerhalb weniger Jahre aus dem Nichts ein Millionenvermögen. Der geniale Unternehmer war ein Mann von Welt. Die Gescheiten, die Schönen und die Mächtigen gingen bei ihm ein und aus. Er kaufte sich eine Villa am Dresdner Elbhang und das Schloß Tarasp in der Schweiz. Sein Geld setzte er jedoch auch für soziale Ziele ein. Die Volksgesundheit lag ihm am Herzen. Er kämpfte gegen die hohe Säuglingssterblichkeit und initiierte 1911 die I. Internationale Hygiene-Ausstellung - aus der später das Deutsche Hygienemuseum hervorging. Lingner hinterließ nur wenige persönliche Unterlagen. Er hatte in seinem Testament verfügt, dass seine privaten Dokumente vernichtet werden sollen. In jahrelanger Recherche hat der Autor die weit verstreuten Mosaiksteine dieses bisweilen rätselhaften Lebens zusammengetragen. Damit verhilft er zu bisher unbekannten Einblicken in die Gedankenwelt udn das Privatleben, die auch die Schattenseiten Lingners nicht auslassen.

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Karl August Lingner, Walter A. Büchi

Lingua
Pubblicato
2006
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(Copertina rigida),
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Titolo
Karl August Lingner
Sottotitolo
Das grosse Leben des Odolkönigs (1861-1916) : eine Rekonstruktion
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
Pagine
319
ISBN10
3938325240
ISBN13
9783938325247
Serie
Descrizione
In dieser ersten umfassenden Biografie über Karl August Lingner schildert Walter A. Büchi, wie der Reklamefürst es schaffte, zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des Kaiserreichs zu werden. Der Schöpfer des Mundwassers Odol erwirtschaftete mit bis heute einmaligen Werbekampagnen innerhalb weniger Jahre aus dem Nichts ein Millionenvermögen. Der geniale Unternehmer war ein Mann von Welt. Die Gescheiten, die Schönen und die Mächtigen gingen bei ihm ein und aus. Er kaufte sich eine Villa am Dresdner Elbhang und das Schloß Tarasp in der Schweiz. Sein Geld setzte er jedoch auch für soziale Ziele ein. Die Volksgesundheit lag ihm am Herzen. Er kämpfte gegen die hohe Säuglingssterblichkeit und initiierte 1911 die I. Internationale Hygiene-Ausstellung - aus der später das Deutsche Hygienemuseum hervorging. Lingner hinterließ nur wenige persönliche Unterlagen. Er hatte in seinem Testament verfügt, dass seine privaten Dokumente vernichtet werden sollen. In jahrelanger Recherche hat der Autor die weit verstreuten Mosaiksteine dieses bisweilen rätselhaften Lebens zusammengetragen. Damit verhilft er zu bisher unbekannten Einblicken in die Gedankenwelt udn das Privatleben, die auch die Schattenseiten Lingners nicht auslassen.