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Ein ganz normales Leben

Alltag und Gesellschaft in der DDR

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Wie war das Leben in der ehemaligen DDR wirklich? Die Analyse des repressiven politischen Systems mit Mauerbau und Stasi, politischer Unterdrückung und Mangelwirtschaft gibt nur einen Teil der Wahrheit wieder. Die Erfahrungen, Wahrnehmungen und Erinnerungen vieler Ostdeutscher zeigen ein anderes Bild: Viele erklärten nach der Wiedervereinigung 1990 sie hätten 'ein ganz normales Leben' geführt. Auf Grund der reichhaltigen Quellen in den nun geöffneten DDR-Archiven sowie zahlreichen Gesprächen mit Menschen, die in der DDR gelebt haben, geht Mary Fulbrook diesem Widerspruch nach. Sie untersucht die Verwandlung der ostdeutschen Gesellschaft in die eines modernen Industriestaates, entstanden auf den Ruinen des 'Dritten Reiches', und gibt aufschlussreiche Einblicke in die wirtschaftlichen und soziale Umstände sowie die individuelle Lebensgestaltung der DDR-Bürger. Die Autorin zeigt, wie das zweifellos diktatorische System von der aktiven Beteiligung vieler seiner Staatsbürger getragen wurde.

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Ein ganz normales Leben, Mary Fulbrook

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Titolo
Ein ganz normales Leben
Sottotitolo
Alltag und Gesellschaft in der DDR
Lingua
Tedesco
Formato
Copertina rigida
ISBN10
353420364X
ISBN13
9783534203642
Serie
Descrizione
Wie war das Leben in der ehemaligen DDR wirklich? Die Analyse des repressiven politischen Systems mit Mauerbau und Stasi, politischer Unterdrückung und Mangelwirtschaft gibt nur einen Teil der Wahrheit wieder. Die Erfahrungen, Wahrnehmungen und Erinnerungen vieler Ostdeutscher zeigen ein anderes Bild: Viele erklärten nach der Wiedervereinigung 1990 sie hätten 'ein ganz normales Leben' geführt. Auf Grund der reichhaltigen Quellen in den nun geöffneten DDR-Archiven sowie zahlreichen Gesprächen mit Menschen, die in der DDR gelebt haben, geht Mary Fulbrook diesem Widerspruch nach. Sie untersucht die Verwandlung der ostdeutschen Gesellschaft in die eines modernen Industriestaates, entstanden auf den Ruinen des 'Dritten Reiches', und gibt aufschlussreiche Einblicke in die wirtschaftlichen und soziale Umstände sowie die individuelle Lebensgestaltung der DDR-Bürger. Die Autorin zeigt, wie das zweifellos diktatorische System von der aktiven Beteiligung vieler seiner Staatsbürger getragen wurde.