Maggiori informazioni sul libro
Zum Mythos von Rom gehört sein Anfang. Aeneas, aus Troja entkommen, wurde zum Urvater der Stadt – und einer Kultur, die stets bereit war, Fremde und Fremdes in sich aufzunehmen. Rom verstand sich als eine offene Stadt, die gerade in ihrer Offenheit die Grundlage legte, dass das Römische Reich zu einer Weltmacht werden konnte. So war auch das Bürgerrecht nicht nur an die Herkunft gebunden, sondern konnte auch für besondere Leistungen verliehen werden. Florence Dupont stellt in ihrer anregenden und vielschichtigen Studie den Ursprungsmythos von Rom in seinen zahlreichen Facetten vor. Sie schlägt dabei einen weiten Bogen: von Aeneas und seiner Darstellung durch Vergil bis zu der Frage, ob das römische Konzept einer offenen Stadt auch heute als Modell einer offenen Gesellschaft dienen kann. Rom als Vorbild eines Europa, das Fremde aufnimmt anstatt sie auszugrenzen!
Acquisto del libro
Rom - Stadt ohne Ursprung, Florence Dupont
- Lingua
- Pubblicato
- 2013
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Copertina rigida),
- Condizioni del libro
- In buone condizioni
- Prezzo
- 7,99 €
Metodi di pagamento
Ancora nessuna valutazione.
- Titolo
- Rom - Stadt ohne Ursprung
- Sottotitolo
- Gründungsmythos und römische Identität
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Florence Dupont
- Editore
- Philipp von Zabern
- Pubblicato
- 2013
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 224
- ISBN10
- 3805346794
- ISBN13
- 9783805346795
- Serie
- Descrizione
- Zum Mythos von Rom gehört sein Anfang. Aeneas, aus Troja entkommen, wurde zum Urvater der Stadt – und einer Kultur, die stets bereit war, Fremde und Fremdes in sich aufzunehmen. Rom verstand sich als eine offene Stadt, die gerade in ihrer Offenheit die Grundlage legte, dass das Römische Reich zu einer Weltmacht werden konnte. So war auch das Bürgerrecht nicht nur an die Herkunft gebunden, sondern konnte auch für besondere Leistungen verliehen werden. Florence Dupont stellt in ihrer anregenden und vielschichtigen Studie den Ursprungsmythos von Rom in seinen zahlreichen Facetten vor. Sie schlägt dabei einen weiten Bogen: von Aeneas und seiner Darstellung durch Vergil bis zu der Frage, ob das römische Konzept einer offenen Stadt auch heute als Modell einer offenen Gesellschaft dienen kann. Rom als Vorbild eines Europa, das Fremde aufnimmt anstatt sie auszugrenzen!


