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Gebt eure Stimme nicht ab!

Warum unser Land unregierbar geworden ist

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  • 248pagine
  • 9 ore di lettura

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Der neue Vollmer ist da! Ein Muss für Aufrührer, Andersdenker und alle, die ihre Stimme erheben. Nach seinen Bestsellern widmet sich Lars Vollmer der Frage, warum unser Land unregierbar geworden ist. Die Systeme in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind zunehmend schwer zu steuern, und die Schuld liegt nicht nur bei Führungskräften oder Mitarbeitern, sondern im Regieren selbst. Vollmer analysiert die Situation mit einem einzigartigen Blickwinkel und erkennt Spaltung, abnehmende individuelle Freiheit und übermäßige paternalistische Betüddelung. Unsere Gesellschaft scheint ihren Zenit überschritten zu haben. „Das Gehorchen ist vorbei!“ Doch Vollmer sucht auch nach Lösungen, die überraschend und nicht abwegig sind. Er veranschaulicht dies mit der Vorstellung eines Schafs, das seinem Hirten den Vogel zeigt und selbstständig nach einer besseren Wiese sucht. Vollmer betont die Wichtigkeit individueller Freiheit, selbst wenn das bedeutet, Fehler zu machen. Er fordert das Recht, Unvernünftiges zu tun und aus dem vermeintlich „Schlechten“ Gutes entstehen zu lassen. Schließlich ist es der bewusste Bruch mit Konventionen, der Fortschritt ermöglicht, wie die Menschheitsgeschichte zeigt.

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Gebt eure Stimme nicht ab!, Lars Vollmer

Lingua
Pubblicato
2018
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(Copertina rigida),
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12,99 €

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Titolo
Gebt eure Stimme nicht ab!
Sottotitolo
Warum unser Land unregierbar geworden ist
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2018
Formato
Copertina rigida
Pagine
248
ISBN10
3947886012
ISBN13
9783947886012
Serie
Descrizione
Der neue Vollmer ist da! Ein Muss für Aufrührer, Andersdenker und alle, die ihre Stimme erheben. Nach seinen Bestsellern widmet sich Lars Vollmer der Frage, warum unser Land unregierbar geworden ist. Die Systeme in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind zunehmend schwer zu steuern, und die Schuld liegt nicht nur bei Führungskräften oder Mitarbeitern, sondern im Regieren selbst. Vollmer analysiert die Situation mit einem einzigartigen Blickwinkel und erkennt Spaltung, abnehmende individuelle Freiheit und übermäßige paternalistische Betüddelung. Unsere Gesellschaft scheint ihren Zenit überschritten zu haben. „Das Gehorchen ist vorbei!“ Doch Vollmer sucht auch nach Lösungen, die überraschend und nicht abwegig sind. Er veranschaulicht dies mit der Vorstellung eines Schafs, das seinem Hirten den Vogel zeigt und selbstständig nach einer besseren Wiese sucht. Vollmer betont die Wichtigkeit individueller Freiheit, selbst wenn das bedeutet, Fehler zu machen. Er fordert das Recht, Unvernünftiges zu tun und aus dem vermeintlich „Schlechten“ Gutes entstehen zu lassen. Schließlich ist es der bewusste Bruch mit Konventionen, der Fortschritt ermöglicht, wie die Menschheitsgeschichte zeigt.