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- 239pagine
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Adolf Loos gilt als Wiens wichtigster Architekt und Publizist des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts von internationaler Bedeutung. Sein Werk hat zur Entstehungszeit teils grosse Gegnerschaft erfahren und regt bis heute zu einer intensiven Auseinandersetzung im Architekturdiskurs an. Neben der intensiven Beziehung zu seiner Wahlstadt Wien, wovon z. B. der berühmte Wien-Plan zeugt, befasst sich der Katalog unter anderem mit ikonographischen Quellen, die Loos im Entwurf für sein Hauptwerk, das Haus am Michaelerplatz, verwendet hat. Die zahlreichen, bislang unveröffentlichten Dokumente, unter anderem für den Schneidersalon Goldman & Salatsch am Michaelerplatz, machen das Buch zu einer unverzichtbaren Quelle für Architekturhistoriker.
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Architektur im Ringturm - 26: Adolf Loos und Wien, Marko Pogačnik
- Lingua
- Pubblicato
- 2011
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- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In ottime condizioni
- Prezzo
- 23,49 €
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- Titolo
- Architektur im Ringturm - 26: Adolf Loos und Wien
- Sottotitolo
- Katalog zur Ausstellung im Ausstellungszentrum der Wiener Versicherungsgruppe, 2011/2012
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Marko Pogačnik
- Editore
- Müry Salzmann
- Pubblicato
- 2011
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 239
- ISBN10
- 3990140515
- ISBN13
- 9783990140512
- Serie
- Tag
- Saggistica, Arte / Cultura, Architettura, Architettura e urbanistica, Cataloghi di mostre, Vienna
- Descrizione
- Adolf Loos gilt als Wiens wichtigster Architekt und Publizist des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts von internationaler Bedeutung. Sein Werk hat zur Entstehungszeit teils grosse Gegnerschaft erfahren und regt bis heute zu einer intensiven Auseinandersetzung im Architekturdiskurs an. Neben der intensiven Beziehung zu seiner Wahlstadt Wien, wovon z. B. der berühmte Wien-Plan zeugt, befasst sich der Katalog unter anderem mit ikonographischen Quellen, die Loos im Entwurf für sein Hauptwerk, das Haus am Michaelerplatz, verwendet hat. Die zahlreichen, bislang unveröffentlichten Dokumente, unter anderem für den Schneidersalon Goldman & Salatsch am Michaelerplatz, machen das Buch zu einer unverzichtbaren Quelle für Architekturhistoriker.


