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Schematherapie in der Praxis - 2. Auflage

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Distanzierter Selbstschutz, verletzbare Kindmodi und fordernde Elternmodi – in der Schematherapie bezeichnet ein Modus den aktuellen Zustand des Patienten, mit dem man in der Therapie gut arbeiten kann und der deshalb im Vordergrund der therapeutischen Arbeit steht. Klar strukturiert und mit anschaulichen Fallbeispielen wird die Modusarbeit mit verschiedenen Störungsbildern vorgestellt. Gitta Jacob und Arnoud Arntz zeigen, welche Modusklassen es gibt und wie der Therapeut das Modus-Fallkonzept erarbeitet und dem Patienten vermittelt. Die schematherapeutischen Interventionen wie z. B. Stuhldialoge oder Imaginationen werden modusspezifisch vorgestellt. Fallbeispiele unterschiedlicher Patiententypen veranschaulichen das therapeutische Vorgehen. Mit FAQs zu jedem Kapitel. Die 2. Auflage vertieft das Thema der Unterwerfung, behandelt neu auch das Thema »Trotz« bei kindlichen Modi und greift auf neue Wirksamkeitsnachweise zur Schematherapie auf. Aus dem Inhalt: Moduskonzept ¿ Überwinden von Bewältigungsmodi ¿ Umgang mit verletzbaren, wütenden und impulsiven Kindmodi ¿ Interventionen bei dysfunktionalen Elternmodi ¿ Stärkung des gesunden Erwachsenenmodus

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Schematherapie in der Praxis - 2. Auflage, Gitta Jacob, Arnoud Arntz

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2015
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(Copertina rigida),
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Titolo
Schematherapie in der Praxis - 2. Auflage
Lingua
Tedesco
Editore
Beltz
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
225
ISBN10
3621282246
ISBN13
9783621282246
Serie
Descrizione
Distanzierter Selbstschutz, verletzbare Kindmodi und fordernde Elternmodi – in der Schematherapie bezeichnet ein Modus den aktuellen Zustand des Patienten, mit dem man in der Therapie gut arbeiten kann und der deshalb im Vordergrund der therapeutischen Arbeit steht. Klar strukturiert und mit anschaulichen Fallbeispielen wird die Modusarbeit mit verschiedenen Störungsbildern vorgestellt. Gitta Jacob und Arnoud Arntz zeigen, welche Modusklassen es gibt und wie der Therapeut das Modus-Fallkonzept erarbeitet und dem Patienten vermittelt. Die schematherapeutischen Interventionen wie z. B. Stuhldialoge oder Imaginationen werden modusspezifisch vorgestellt. Fallbeispiele unterschiedlicher Patiententypen veranschaulichen das therapeutische Vorgehen. Mit FAQs zu jedem Kapitel. Die 2. Auflage vertieft das Thema der Unterwerfung, behandelt neu auch das Thema »Trotz« bei kindlichen Modi und greift auf neue Wirksamkeitsnachweise zur Schematherapie auf. Aus dem Inhalt: Moduskonzept ¿ Überwinden von Bewältigungsmodi ¿ Umgang mit verletzbaren, wütenden und impulsiven Kindmodi ¿ Interventionen bei dysfunktionalen Elternmodi ¿ Stärkung des gesunden Erwachsenenmodus