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- 283pagine
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Der Begriff der Kartographie sieht sich zunehmend herausgefordert - unter anderem durch neue, technologisch bedingte Raum- und Zeitwahrnehmungen, geopolitische Umbrüche sowie den kommunikativen Imperativ der universalen Vernetzbarkeit. Die in diesem Band gestellte Frage nach der Zukunft der Kartographie lautet: Wie verhält sich Kartographie zu »Mapping« und »Kartierung«, zu deren weit zurückreichender Vorgeschichte, zu deren heutiger Anwendung auf so gut wie alle kulturellen Phänomene? Die Beiträge zeigen, dass es aktuell nicht bloß um terminologische Verschiebungen geht. Jedoch: Beschert uns die Kartographie eine kulturelle Leitmetapher oder befindet sie sich in einer epistemologischen Krise?
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Kultur- und Medientheorie: Die Zukunft der Kartographie, Marion Picker, Véronique Maleval, Florent Gabaude
- Lingua
- Pubblicato
- 2013
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- (In brossura),
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- In buone condizioni
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- 27,99 €
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- Titolo
- Kultur- und Medientheorie: Die Zukunft der Kartographie
- Sottotitolo
- Neue und nicht so neue epistemologische Krisen
- Lingua
- Tedesco
- Editore
- Transcript
- Pubblicato
- 2013
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 283
- ISBN10
- 3837617955
- ISBN13
- 9783837617955
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Tema stórico, Mappe e viaggi, Geografia & Topografia, Sulla letteratura, Sociologia, Spazio, Cultura e Società, Critica letteraria, Cultura, Storia Culturale, Media e comunicazione mediatica, Storia sociale, Cartografia
- Descrizione
- Der Begriff der Kartographie sieht sich zunehmend herausgefordert - unter anderem durch neue, technologisch bedingte Raum- und Zeitwahrnehmungen, geopolitische Umbrüche sowie den kommunikativen Imperativ der universalen Vernetzbarkeit. Die in diesem Band gestellte Frage nach der Zukunft der Kartographie lautet: Wie verhält sich Kartographie zu »Mapping« und »Kartierung«, zu deren weit zurückreichender Vorgeschichte, zu deren heutiger Anwendung auf so gut wie alle kulturellen Phänomene? Die Beiträge zeigen, dass es aktuell nicht bloß um terminologische Verschiebungen geht. Jedoch: Beschert uns die Kartographie eine kulturelle Leitmetapher oder befindet sie sich in einer epistemologischen Krise?


