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Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert

Kulturgeschichtliche Studien

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Der Sammelband bietet eine interdisziplinäre Perspektive auf die Kulturgeschichte von Krieg und Frieden zu Beginn der Moderne. Die Erfahrungen von Krieg und der Wunsch nach Frieden prägten nicht nur die Politik des 18. Jahrhunderts, sondern auch die Künste, Wissenschaften und das alltägliche Leben. Die Praxis der Kriegführung und die damit verbundenen Diskurse von Patriotismus und Nationalismus standen in Spannung zu den zentralen Ideen der Aufklärung, wie Naturrecht, Vernunftoptimismus, Toleranz und Kosmopolitismus. Die Phänomene „Krieg“ und „Frieden“ werden als Anlässe und Ergebnisse kultureller Sinnstiftung untersucht, wobei charakteristische Brüche und Verwerfungen thematisiert werden. Im Fokus stehen vielfältige Repräsentationen, Inszenierungen, Erinnerungen, Rituale sowie Interpretationen und Rhetoriken von Krieg und Frieden im Kontext der Aufklärung. Der Band entstand aus der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts im Jahr 2012 und vereint Beiträge nationaler und internationaler Wissenschaftler aus Literatur- und Geschichtswissenschaft sowie Philosophie, Theologie, Medizin, Völkerrecht und Musikwissenschaft, die verschiedene Aspekte der Hoch- und Alltagskultur beleuchten.

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Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert, Stefanie Stockhorst

Lingua
Pubblicato
2015
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(Copertina rigida),
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45,99 €

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Titolo
Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert
Sottotitolo
Kulturgeschichtliche Studien
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
680
ISBN10
3865254241
ISBN13
9783865254245
Serie
Descrizione
Der Sammelband bietet eine interdisziplinäre Perspektive auf die Kulturgeschichte von Krieg und Frieden zu Beginn der Moderne. Die Erfahrungen von Krieg und der Wunsch nach Frieden prägten nicht nur die Politik des 18. Jahrhunderts, sondern auch die Künste, Wissenschaften und das alltägliche Leben. Die Praxis der Kriegführung und die damit verbundenen Diskurse von Patriotismus und Nationalismus standen in Spannung zu den zentralen Ideen der Aufklärung, wie Naturrecht, Vernunftoptimismus, Toleranz und Kosmopolitismus. Die Phänomene „Krieg“ und „Frieden“ werden als Anlässe und Ergebnisse kultureller Sinnstiftung untersucht, wobei charakteristische Brüche und Verwerfungen thematisiert werden. Im Fokus stehen vielfältige Repräsentationen, Inszenierungen, Erinnerungen, Rituale sowie Interpretationen und Rhetoriken von Krieg und Frieden im Kontext der Aufklärung. Der Band entstand aus der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts im Jahr 2012 und vereint Beiträge nationaler und internationaler Wissenschaftler aus Literatur- und Geschichtswissenschaft sowie Philosophie, Theologie, Medizin, Völkerrecht und Musikwissenschaft, die verschiedene Aspekte der Hoch- und Alltagskultur beleuchten.