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Die Diskussion um SM- und BDSM-Erotik bewegt sich zwischen Pathologisierung und Anerkennung. Für Letzteres spricht der unglaubliche Erfolg von Fifty Shades of Grey. Der Roman popularisiert sadomasochistische Sexualpraktiken innerhalb einer konventionellen Liebesbeziehung. Konstitutiv für SM- und BDSM-Praktiken ist ein definierter Rahmen, der diskursiv in der erotischen Beziehung ausgehandelt werden muss. Diesem diskursiven Element im Sinne eines konsensuellen Verhandlungs- und Vertragsmodells zollt das vorliegende Buch besondere Aufmerksamkeit. Dabei kommen anerkannte Sozial- und KulturwissenschaftlerInnen, aber auch VertreterInnen der Szene zu Wort. Mit Beiträgen von Robin Bauer, Ada Borkenhagen, Elmar Brähler, Norbert Elb, Lilian-Astrid Geese, Bernd Heimerl, Christoph Klotter, Sibylle Schulz, Angelika Tsaros, Elisabeth Wagner und Volker Woltersdorff
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Wer liebt, der straft?, Ada Borkenhagen, Elmar Brähler
- Lingua
- Pubblicato
- 2016
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- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In ottime condizioni
- Prezzo
- 18,49 €
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- Titolo
- Wer liebt, der straft?
- Sottotitolo
- SM- und BDSM-Erotik zwischen Pathologisierung und Anerkennung
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Ada Borkenhagen, Elmar Brähler
- Editore
- Psychosozial Verlag GbR
- Pubblicato
- 2016
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 170
- ISBN10
- 3837925749
- ISBN13
- 9783837925746
- Serie
- Tag
- Libri di testo, Temi psicologici, Altri libri di testo, Erotica, Società, Sessualità e intimità, BDSM, Psicologia sociale, Psicologia del genere, Masochismo
- Descrizione
- Die Diskussion um SM- und BDSM-Erotik bewegt sich zwischen Pathologisierung und Anerkennung. Für Letzteres spricht der unglaubliche Erfolg von Fifty Shades of Grey. Der Roman popularisiert sadomasochistische Sexualpraktiken innerhalb einer konventionellen Liebesbeziehung. Konstitutiv für SM- und BDSM-Praktiken ist ein definierter Rahmen, der diskursiv in der erotischen Beziehung ausgehandelt werden muss. Diesem diskursiven Element im Sinne eines konsensuellen Verhandlungs- und Vertragsmodells zollt das vorliegende Buch besondere Aufmerksamkeit. Dabei kommen anerkannte Sozial- und KulturwissenschaftlerInnen, aber auch VertreterInnen der Szene zu Wort. Mit Beiträgen von Robin Bauer, Ada Borkenhagen, Elmar Brähler, Norbert Elb, Lilian-Astrid Geese, Bernd Heimerl, Christoph Klotter, Sibylle Schulz, Angelika Tsaros, Elisabeth Wagner und Volker Woltersdorff


