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Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften - 29: Auf der Suche nach dem Land der Griechen

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  • 29pagine
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Die wissenschaftliche Entdeckung der griechischen Landschaft und der alt-griechischen Geschichte stand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in enger Verbindung. Forschungsreisende lieferten wichtige Informationen, und die klassische Geographie (A. von Humboldt, C. Ritter) bot einen theoretischen Rahmen. Auf diesen bezog die junge Wissenschaft vom Altertum ihre traditionellen Quellen. So wurden die physischen Voraussetzungen menschlicher Ordnung deutlich betont. Im weiteren Verlauf und im Zuge der Ausdifferenzierung der Disziplinen ging diese integrale Sicht zunächst verloren. Insbesondere in der deutschen Forschung machte sich eine klassizistisch-humanistische Sichtweise massiv spürbar. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts lässt sich in den klassischen Altertumswissenschaften wieder ein verstärktes Interesse für das natürliche Ambiente feststellen.

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Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften - 29: Auf der Suche nach dem Land der Griechen, Hans Joachim Gehrke

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Pubblicato
2003
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(In brossura),
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Titolo
Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften - 29: Auf der Suche nach dem Land der Griechen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2003
Formato
In brossura
Pagine
29
ISBN10
3825314847
ISBN13
9783825314842
Serie
Descrizione
Die wissenschaftliche Entdeckung der griechischen Landschaft und der alt-griechischen Geschichte stand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in enger Verbindung. Forschungsreisende lieferten wichtige Informationen, und die klassische Geographie (A. von Humboldt, C. Ritter) bot einen theoretischen Rahmen. Auf diesen bezog die junge Wissenschaft vom Altertum ihre traditionellen Quellen. So wurden die physischen Voraussetzungen menschlicher Ordnung deutlich betont. Im weiteren Verlauf und im Zuge der Ausdifferenzierung der Disziplinen ging diese integrale Sicht zunächst verloren. Insbesondere in der deutschen Forschung machte sich eine klassizistisch-humanistische Sichtweise massiv spürbar. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts lässt sich in den klassischen Altertumswissenschaften wieder ein verstärktes Interesse für das natürliche Ambiente feststellen.