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- 407pagine
- 15 ore di lettura
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Ein Buch über die Angebote, welche Thomas Manns Romane und Erzählungen einer deutschen Leserschaft zur Imagination alles und aller Anderen machen. Solche Imaginationsangebote untersucht Elsaghe in einer Reihe ideologiekritisch ausgerichteter Figurenanalysen exemplarisch an vier Formen von Alterität: an nationalen, konfessionellen, ethnischen und sexuellen Differenzen. Dabei richtet sich das Frageinteresse jeweils auf den Merkmalsatz solcher Figuren, die die je thematische Differenz möglichst minimal und isoliert verkörpern. Analysiert werden die Schwundstufen und Grenzwerte des Andersseins: Deutschschweizer; deutsche Katholiken und Katholikinnen; erfolgreich assimilierte Juden und Jüdinnen; Frauen, welche sich in die männliche Domäne des deutschen Nationalschriftstellers vorwagen, als der sich Thomas Mann selber inszenierte und als der er angesichts seiner Rezeptionsgeschichte auch wirklich gelten kann.
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Literatur - Kultur - Geschlecht - 27: Thomas Mann und die kleinen Unterschiede, Yahya A. Elsaghe
- Lingua
- Pubblicato
- 2004
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- (In brossura),
- Condizioni del libro
- Danneggiato
- Prezzo
- 45,49 €
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- Titolo
- Literatur - Kultur - Geschlecht - 27: Thomas Mann und die kleinen Unterschiede
- Sottotitolo
- Zur erzählerischen Imagination des Anderen
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Yahya A. Elsaghe
- Editore
- Böhlau Verlag Köln Weimar
- Pubblicato
- 2004
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 407
- ISBN10
- 3412022039
- ISBN13
- 9783412022037
- Serie
- Tag
- Narrativa, Letteratura mondiale, Ebrei, Critica letteraria, Teoria letteraria, Cattolici, Alterità
- Descrizione
- Ein Buch über die Angebote, welche Thomas Manns Romane und Erzählungen einer deutschen Leserschaft zur Imagination alles und aller Anderen machen. Solche Imaginationsangebote untersucht Elsaghe in einer Reihe ideologiekritisch ausgerichteter Figurenanalysen exemplarisch an vier Formen von Alterität: an nationalen, konfessionellen, ethnischen und sexuellen Differenzen. Dabei richtet sich das Frageinteresse jeweils auf den Merkmalsatz solcher Figuren, die die je thematische Differenz möglichst minimal und isoliert verkörpern. Analysiert werden die Schwundstufen und Grenzwerte des Andersseins: Deutschschweizer; deutsche Katholiken und Katholikinnen; erfolgreich assimilierte Juden und Jüdinnen; Frauen, welche sich in die männliche Domäne des deutschen Nationalschriftstellers vorwagen, als der sich Thomas Mann selber inszenierte und als der er angesichts seiner Rezeptionsgeschichte auch wirklich gelten kann.



