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Pekka Hämäläinen erzählt in »Der indigene Kontinent« eine alternative Geschichte Nordamerikas, die die indigenen Völker ins Zentrum rückt. Dieses Standardwerk verdeutlicht, dass die amerikanische Geschichte vor allem von indigenem Widerstand geprägt ist. Traditionell wird die Geschichte so erzählt, dass Kolumbus einen fremden Kontinent „entdeckt“ und mit Berichten über Reichtümer in die „alte Welt“ zurückkehrt. Die europäischen Imperien erobern den Kontinent, während die indigenen Völker versuchen, sich zu wehren, jedoch oft scheitern. Hämäläinen präsentiert eine Gegenerzählung, die grundlegende Annahmen über die amerikanische Geschichte infrage stellt. Er zeigt, dass die indigenen Völker eine souveräne Welt bildeten und keineswegs hilflose Opfer kolonialer Gewalt waren. Selbst nach der Ankunft der Europäer beherrschten sie den Kontinent über Jahrhunderte hinweg. Trotz des explosionsartigen Anstiegs der weißen Bevölkerung und der ungebremsten Landgier der Kolonialisten blühten die indigenen Völker dank ihrer Diplomatie und Führungsstrukturen auf. Der Widerstand der Ureinwohner ist in den vielen indigenen Nationen sichtbar, die heute in den USA und Kanada existieren. Dieses Werk ist eine Pflichtlektüre, die den indigenen Völkern ihren rechtmäßigen Platz in der amerikanischen Geschichte zurückgibt.
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Der indigene Kontinent, Pekka Hamalainen
- Lingua
- Pubblicato
- 2024
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- (In brossura),
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- In buone condizioni
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- 18,99 €
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- Titolo
- Der indigene Kontinent
- Sottotitolo
- Eine andere Geschichte Amerikas
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Pekka Hamalainen
- Editore
- Kunstmann, A
- Pubblicato
- 2024
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 655
- ISBN10
- 3956146360
- ISBN13
- 9783956146367
- Serie
- Descrizione
- Pekka Hämäläinen erzählt in »Der indigene Kontinent« eine alternative Geschichte Nordamerikas, die die indigenen Völker ins Zentrum rückt. Dieses Standardwerk verdeutlicht, dass die amerikanische Geschichte vor allem von indigenem Widerstand geprägt ist. Traditionell wird die Geschichte so erzählt, dass Kolumbus einen fremden Kontinent „entdeckt“ und mit Berichten über Reichtümer in die „alte Welt“ zurückkehrt. Die europäischen Imperien erobern den Kontinent, während die indigenen Völker versuchen, sich zu wehren, jedoch oft scheitern. Hämäläinen präsentiert eine Gegenerzählung, die grundlegende Annahmen über die amerikanische Geschichte infrage stellt. Er zeigt, dass die indigenen Völker eine souveräne Welt bildeten und keineswegs hilflose Opfer kolonialer Gewalt waren. Selbst nach der Ankunft der Europäer beherrschten sie den Kontinent über Jahrhunderte hinweg. Trotz des explosionsartigen Anstiegs der weißen Bevölkerung und der ungebremsten Landgier der Kolonialisten blühten die indigenen Völker dank ihrer Diplomatie und Führungsstrukturen auf. Der Widerstand der Ureinwohner ist in den vielen indigenen Nationen sichtbar, die heute in den USA und Kanada existieren. Dieses Werk ist eine Pflichtlektüre, die den indigenen Völkern ihren rechtmäßigen Platz in der amerikanischen Geschichte zurückgibt.


