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Im ersten Teil des Doppelbandes „Rügen unterm Hakenkreuz“ wurde anhand originaler Pressemitteilungen geschildert, wie sich das Alltagsleben der Einwohner Rügens – stellvertretend für viele Menschen im Deutschen Reich – zwischen 1933 und 1941 unter der nationalsozialistischen Herrschaft veränderte. Berichtet wurde von Lebensmittelzuteilungen, Kochrezepten, Filmproduktionen sowie Sammelaktionen für Knochen, Metall und Kleidung zugunsten der Kriegswirtschaft. Gleichzeitig prägten Verknappungen, Einschränkungen, Verdunklungen, staatliche Willkür, Verbrechen, Gerichtsprozesse, Lüge und Größenwahn zunehmend das tägliche Leben. Mit dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion im Juni 1941 verschärften sich die Lebensbedingungen jedoch noch einmal dramatisch. Hier setzt der zweite Teil an: Verfolgen Sie anhand zahlreicher Zeitungszitate aus der NS-Tagespresse die Geschichte einfacher Menschen zwischen Entbehrung, Angst und Durchhalteparolen – bis zum Kriegsende in Europa im Mai 1945. … und natürlich auch vom Krieg.
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Rügen unterm Hakenkreuz, Heinz-Georg Gerlich
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
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- (In brossura)
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- Titolo
- Rügen unterm Hakenkreuz
- Sottotitolo
- Eine Insel im Spiegel der NS-Presse
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Heinz-Georg Gerlich
- Editore
- Edition Pommern
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 228
- ISBN13
- 9783939680994
- Serie
- Descrizione
- Im ersten Teil des Doppelbandes „Rügen unterm Hakenkreuz“ wurde anhand originaler Pressemitteilungen geschildert, wie sich das Alltagsleben der Einwohner Rügens – stellvertretend für viele Menschen im Deutschen Reich – zwischen 1933 und 1941 unter der nationalsozialistischen Herrschaft veränderte. Berichtet wurde von Lebensmittelzuteilungen, Kochrezepten, Filmproduktionen sowie Sammelaktionen für Knochen, Metall und Kleidung zugunsten der Kriegswirtschaft. Gleichzeitig prägten Verknappungen, Einschränkungen, Verdunklungen, staatliche Willkür, Verbrechen, Gerichtsprozesse, Lüge und Größenwahn zunehmend das tägliche Leben. Mit dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion im Juni 1941 verschärften sich die Lebensbedingungen jedoch noch einmal dramatisch. Hier setzt der zweite Teil an: Verfolgen Sie anhand zahlreicher Zeitungszitate aus der NS-Tagespresse die Geschichte einfacher Menschen zwischen Entbehrung, Angst und Durchhalteparolen – bis zum Kriegsende in Europa im Mai 1945. … und natürlich auch vom Krieg.