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Auf der Suche nach einer neuen Lebenskunst

Die Frage nach dem Grund und die Neubegründung der Ethik bei Foucault

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  • 451pagine
  • 16 ore di lettura

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In der Geschichte der Philosophie wurde die Lebenskunst lange mit dem Argument des Hedonismus abgetan. Allerdings taucht ein lange vergessenes, antikes Feld der Philosophie aus der Geschichte auf, wenn erneut von Lebenskunst die Rede ist: eine vergessene Landschaft des Denkens und der Existenz. Daß die Lebenskunst erneut zu Frage wird, ist eine Konsequenz der fundamental veränderten Bedingungen und Möglichkeiten der Existenz in moderner und postmoderner Zeit. Mit Bezug auf Michel Foucault und insbesondere die in seinen letzten Arbeiten entworfene „Kunst des Lebens“ erschließt Wilhelm Schmid den Bereich der Lebenskunst für die Philosophie neu. Seine Studie beschränkt sich allerdings nicht auf das Werk Foucaults, sondern zeigt eine Traditionslinie auf, die Montaigne ebenso einschließt wie Kant, Hölderlin, Nietzsche oder Heidegger.

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Auf der Suche nach einer neuen Lebenskunst, Wilhelm Schmid, Wilhelm Schmidt-Thomé

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Pubblicato
2000
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(In brossura),
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Titolo
Auf der Suche nach einer neuen Lebenskunst
Sottotitolo
Die Frage nach dem Grund und die Neubegründung der Ethik bei Foucault
Lingua
Tedesco
Editore
Suhrkamp
Pubblicato
2000
Formato
In brossura
Pagine
451
ISBN10
3518290878
ISBN13
9783518290873
Serie
Descrizione
In der Geschichte der Philosophie wurde die Lebenskunst lange mit dem Argument des Hedonismus abgetan. Allerdings taucht ein lange vergessenes, antikes Feld der Philosophie aus der Geschichte auf, wenn erneut von Lebenskunst die Rede ist: eine vergessene Landschaft des Denkens und der Existenz. Daß die Lebenskunst erneut zu Frage wird, ist eine Konsequenz der fundamental veränderten Bedingungen und Möglichkeiten der Existenz in moderner und postmoderner Zeit. Mit Bezug auf Michel Foucault und insbesondere die in seinen letzten Arbeiten entworfene „Kunst des Lebens“ erschließt Wilhelm Schmid den Bereich der Lebenskunst für die Philosophie neu. Seine Studie beschränkt sich allerdings nicht auf das Werk Foucaults, sondern zeigt eine Traditionslinie auf, die Montaigne ebenso einschließt wie Kant, Hölderlin, Nietzsche oder Heidegger.