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Die Antike und das Meer

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Die antike Kultur war eine Küstenkultur und seit jeher vom Kampf mit dem Meer geprägt. Die Seefahrt ermöglichte die Ausbreitung städtischer Zivilisation. Krieg auf dem Meer verhalf der Athener Demokratie zum Durchbruch. Die Eroberung des Meeres war eine Voraussetzung für die Entstehung des römischen Weltreichs, ermöglichte die Vereinheitlichung der griechisch-römischen Zivilisation und die Ausbreitung des Christentums. Die Suche nach Ruhm und Reichtum bewog schließlich mediterrane Seefahrer, sich in die Ozeane vorzuwagen und bereits über 1000 Jahre vor Kolumbus eine Fahrt nach Indien zu erwägen. Raimund Schulz beschreibt die Antriebskräfte, die Griechen und Römer immer wieder aufs Meer zogen, und räumt mit zahlreichen Legenden und Vorurteilen wie der von der angeblichen Seefeindlichkeit der Römer auf; er schildert die wesentlichen Etappen der 'Eroberung' des Meeres und berücksichtigt dabei besonders die Welt der Abenteurer, Söldner und Außenseiter, die auf dem Meer zuhause waren. Erstmals ausführlich analysiert werden die Auswirkungen maritimer Expansion auf die Mentalität, Kultur, Philosophie und Wirtschaft der griechischen und römischen Zivilisation. Erst dadurch wird die Antike als ein wesentlicher und bis heute wirksamer Bestandteil der europäisch-atlantischen Welt verständlich.

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Die Antike und das Meer, Raimund Schulz

Lingua
Pubblicato
2005
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(Copertina rigida),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
17,02 €

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Titolo
Die Antike und das Meer
Pubblicato
2005
Formato
Copertina rigida
Pagine
255
ISBN10
3896782614
ISBN13
9783896782618
Serie
Descrizione
Die antike Kultur war eine Küstenkultur und seit jeher vom Kampf mit dem Meer geprägt. Die Seefahrt ermöglichte die Ausbreitung städtischer Zivilisation. Krieg auf dem Meer verhalf der Athener Demokratie zum Durchbruch. Die Eroberung des Meeres war eine Voraussetzung für die Entstehung des römischen Weltreichs, ermöglichte die Vereinheitlichung der griechisch-römischen Zivilisation und die Ausbreitung des Christentums. Die Suche nach Ruhm und Reichtum bewog schließlich mediterrane Seefahrer, sich in die Ozeane vorzuwagen und bereits über 1000 Jahre vor Kolumbus eine Fahrt nach Indien zu erwägen. Raimund Schulz beschreibt die Antriebskräfte, die Griechen und Römer immer wieder aufs Meer zogen, und räumt mit zahlreichen Legenden und Vorurteilen wie der von der angeblichen Seefeindlichkeit der Römer auf; er schildert die wesentlichen Etappen der 'Eroberung' des Meeres und berücksichtigt dabei besonders die Welt der Abenteurer, Söldner und Außenseiter, die auf dem Meer zuhause waren. Erstmals ausführlich analysiert werden die Auswirkungen maritimer Expansion auf die Mentalität, Kultur, Philosophie und Wirtschaft der griechischen und römischen Zivilisation. Erst dadurch wird die Antike als ein wesentlicher und bis heute wirksamer Bestandteil der europäisch-atlantischen Welt verständlich.