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Springer-Lehrbuch: Mikrorechner-Systeme

Mikroprozessoren, Speicher, Peripherie

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Durch den vielfältigen Einsatz von Mikroprozessoren hat sich die Digitaltechnik zu einer Kombination aus Hard- und Software entwickelt. Entwickler müssen nicht nur die passende Hardware auswählen und aufbauen, sondern auch deren Programmierung übernehmen. Diese Entwicklung führt zu einer Aufhebung der historischen Trennung zwischen Hard- und Software, wodurch von Informatik- und Elektrotechnik-Studenten vertieftes Wissen in beiden Bereichen gefordert wird. Das Buch behandelt Mikrorechner-Systeme, die aus Mikroprozessoren bestehen und universell programmierbare Digitalrechner darstellen, deren Leistungsfähigkeit bis in den Minicomputerbereich reicht. Ihre Architektur orientiert sich an den Grundprinzipien von Großrechenanlagen, ist jedoch aus kostengünstigen, hoch- und höchstintegrierten Halbleiterbausteinen aufgebaut. Diese Systeme sind modular und anpassbar, was die Realisierung vieler elektronischer Anwendungen vereinfacht oder erst ermöglicht. In Fallstudien werden spezifische Mikroprozessoren und Bausteine, wie die gängigen Mikroprozessorfamilien von Intel und Motorola, behandelt. Der Fokus liegt auf den gemeinsamen Konzepten und Entwicklungsstrategien sowie den wesentlichen Unterschieden und Vor- und Nachteilen der Lösungen. Das Buch, entstanden aus einem Kurs an der Fernuniversität Hagen, richtet sich vor allem an Studenten der Informatik und Elektrotechnik an Hochschulen und Fachhochschulen und eignet sich durch die

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Springer-Lehrbuch: Mikrorechner-Systeme, Helmut Bähring

Lingua
Pubblicato
1991
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(In brossura),
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In buone condizioni
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4,79 €

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Titolo
Springer-Lehrbuch: Mikrorechner-Systeme
Sottotitolo
Mikroprozessoren, Speicher, Peripherie
Lingua
Tedesco
Editore
Springer
Pubblicato
1991
Formato
In brossura
Pagine
678
ISBN10
354053489X
ISBN13
9783540534891
Serie
Descrizione
Durch den vielfältigen Einsatz von Mikroprozessoren hat sich die Digitaltechnik zu einer Kombination aus Hard- und Software entwickelt. Entwickler müssen nicht nur die passende Hardware auswählen und aufbauen, sondern auch deren Programmierung übernehmen. Diese Entwicklung führt zu einer Aufhebung der historischen Trennung zwischen Hard- und Software, wodurch von Informatik- und Elektrotechnik-Studenten vertieftes Wissen in beiden Bereichen gefordert wird. Das Buch behandelt Mikrorechner-Systeme, die aus Mikroprozessoren bestehen und universell programmierbare Digitalrechner darstellen, deren Leistungsfähigkeit bis in den Minicomputerbereich reicht. Ihre Architektur orientiert sich an den Grundprinzipien von Großrechenanlagen, ist jedoch aus kostengünstigen, hoch- und höchstintegrierten Halbleiterbausteinen aufgebaut. Diese Systeme sind modular und anpassbar, was die Realisierung vieler elektronischer Anwendungen vereinfacht oder erst ermöglicht. In Fallstudien werden spezifische Mikroprozessoren und Bausteine, wie die gängigen Mikroprozessorfamilien von Intel und Motorola, behandelt. Der Fokus liegt auf den gemeinsamen Konzepten und Entwicklungsstrategien sowie den wesentlichen Unterschieden und Vor- und Nachteilen der Lösungen. Das Buch, entstanden aus einem Kurs an der Fernuniversität Hagen, richtet sich vor allem an Studenten der Informatik und Elektrotechnik an Hochschulen und Fachhochschulen und eignet sich durch die