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Feindbilder bei den frühen Griechen

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  • 283pagine
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In der attischen Literatur des späten 5. Jahrhunderts v. Chr. erscheinen Feindbilder in durchaus «modernem» Sinne. Vor allem Barbaren und Spartaner, aber auch Frauen werden vielfach zum Gegenstand klischeehafter Verzeichnung und stereotyper Geringschätzung. In der frühen Literatur von den Epen Homers bis zur Persertragödie des Aischylos dagegen dominiert eine neutrale, von positiver Grunderwartung gekennzeichnete Weltsicht. Die Studie von Schmal zeichnet diesen Wandel auf der Basis einer gründlichen Analyse von Homer, Aischylos, Euripides und Thukydides nach und verfolgt dann die zentrale Frage, warum sich das Feindbilddenken gerade in einer Zeit besonders ausprägt, in der zugleich das sogenannte «Politische» die Identität der athenischen Bürgerschaft neu gestaltet und polarisiert.

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Feindbilder bei den frühen Griechen, Stephan Schmal

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Pubblicato
1995
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(In brossura),
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In ottime condizioni
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Titolo
Feindbilder bei den frühen Griechen
Lingua
Tedesco
Editore
Peter Lang
Pubblicato
1995
Formato
In brossura
Pagine
283
ISBN10
3631493282
ISBN13
9783631493281
Serie
Descrizione
In der attischen Literatur des späten 5. Jahrhunderts v. Chr. erscheinen Feindbilder in durchaus «modernem» Sinne. Vor allem Barbaren und Spartaner, aber auch Frauen werden vielfach zum Gegenstand klischeehafter Verzeichnung und stereotyper Geringschätzung. In der frühen Literatur von den Epen Homers bis zur Persertragödie des Aischylos dagegen dominiert eine neutrale, von positiver Grunderwartung gekennzeichnete Weltsicht. Die Studie von Schmal zeichnet diesen Wandel auf der Basis einer gründlichen Analyse von Homer, Aischylos, Euripides und Thukydides nach und verfolgt dann die zentrale Frage, warum sich das Feindbilddenken gerade in einer Zeit besonders ausprägt, in der zugleich das sogenannte «Politische» die Identität der athenischen Bürgerschaft neu gestaltet und polarisiert.