Bookbot

Parametri

  • 266pagine
  • 10 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Einer breiten klinischen Erfahrung im psychodramatischen Vorgehen stehen bislang begrenzt empirisch fundierte Untersuchungen gegenüber. Im Verfahren Psychodrama, das für seine kreative Handlungsorientierung bekannt ist, wurde nach Moreno lange Zeit nicht genügend publiziert. PsychodramatikerInnen schreiben nicht immer gerne, und wenn, dann eher Einzelfallstudien. Zufallsgesteuerte kontrollierte Studien, die der wissenschaftliche Mainstream aktuell für das Qualitätskriterium schlechthin hält, wurden als nicht passend zum Verfahren und zum Untersuchungsgegenstand betrachtet. Mit knapp zwanzig neuen Beiträgen von deutschsprachigen, US-amerikanischen und kanadischen AutorInnen zu Grundlegendem, zum Kinder- und Jugendbereich, zu spezifischen Störungsbildern und zur Aus- und Weiterbildung bzw. Supervision liegen nun wichtige Ergebnisse empirischer und theoretischer Art vor. Forschungspolitisch soll dabei ein Weg aufgezeigt werden, der auf das Pferd „mixed methodologies“ setzt, welches qualitative und quantitative Zugänge fördert.

Acquisto del libro

Psychodrama, Christian Stadler, Matthias Michael Wieser

Lingua
Pubblicato
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura),
Condizioni del libro
In buone condizioni
Prezzo
10,99 €

Metodi di pagamento

Titolo
Psychodrama
Lingua
Tedesco
Formato
In brossura
Pagine
266
ISBN10
3531185233
ISBN13
9783531185231
Serie
Descrizione
Einer breiten klinischen Erfahrung im psychodramatischen Vorgehen stehen bislang begrenzt empirisch fundierte Untersuchungen gegenüber. Im Verfahren Psychodrama, das für seine kreative Handlungsorientierung bekannt ist, wurde nach Moreno lange Zeit nicht genügend publiziert. PsychodramatikerInnen schreiben nicht immer gerne, und wenn, dann eher Einzelfallstudien. Zufallsgesteuerte kontrollierte Studien, die der wissenschaftliche Mainstream aktuell für das Qualitätskriterium schlechthin hält, wurden als nicht passend zum Verfahren und zum Untersuchungsgegenstand betrachtet. Mit knapp zwanzig neuen Beiträgen von deutschsprachigen, US-amerikanischen und kanadischen AutorInnen zu Grundlegendem, zum Kinder- und Jugendbereich, zu spezifischen Störungsbildern und zur Aus- und Weiterbildung bzw. Supervision liegen nun wichtige Ergebnisse empirischer und theoretischer Art vor. Forschungspolitisch soll dabei ein Weg aufgezeigt werden, der auf das Pferd „mixed methodologies“ setzt, welches qualitative und quantitative Zugänge fördert.