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Scheinheilig

Ein Berchtesgadener Land Krimi

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Die Idylle trügt. An einem flirrenden Julimorgen findet ein Jäger am alten Wegkreuz oberhalb von Berchtesgaden eine Frau – erhängt an der mächtigen Eiche, die seit zwei Jahrhunderten ihre Äste neben das steinerne Kreuz reckt. Selbstmord? Wäre Kriminalhauptkommissar Franz Fischbacher mehr als recht. Ist es aber nicht. Was er und sein sächsischer Kollege Rico Winkler im Lauf der Tage zusammentragen, klingt wie aus dem Heimatfilm gefallen – nur weniger heimelig. Wer auch immer im Dorf befragt wird, das Wort fällt wie von selbst: scheinheilig. Eine Frau, die fromm tat und es nicht war. Eine, die in der ersten Reihe saß und doch nie dazugehörte – schon weil sie evangelisch war, was Franz mit einem Brummen quittiert, das selbst Resi am Mittagstisch nicht beschwichtigen kann. Zwischen Bergsommer, Rathausklatsch und einer Obduktion, die Franz gerne ausgesessen hätte, geraten die beiden in ein Geflecht aus alten Geheimnissen, frommen Fassaden und sehr irdischen Motiven. Wer im Glashaus sitzt, sollte zumindest leise beten. Der vierte Fall für Fischbacher und Winkler – bayerisch-bissig, herzlich erzählt und mit jenem leisen Augenzwinkern, gegen das selbst Franz sich nicht ganz wehren kann.

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Scheinheilig, Maximilian und Victoria Graf

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Scheinheilig
Sottotitolo
Ein Berchtesgadener Land Krimi
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
252
ISBN13
9783695651382
Serie
Descrizione
Die Idylle trügt. An einem flirrenden Julimorgen findet ein Jäger am alten Wegkreuz oberhalb von Berchtesgaden eine Frau – erhängt an der mächtigen Eiche, die seit zwei Jahrhunderten ihre Äste neben das steinerne Kreuz reckt. Selbstmord? Wäre Kriminalhauptkommissar Franz Fischbacher mehr als recht. Ist es aber nicht. Was er und sein sächsischer Kollege Rico Winkler im Lauf der Tage zusammentragen, klingt wie aus dem Heimatfilm gefallen – nur weniger heimelig. Wer auch immer im Dorf befragt wird, das Wort fällt wie von selbst: scheinheilig. Eine Frau, die fromm tat und es nicht war. Eine, die in der ersten Reihe saß und doch nie dazugehörte – schon weil sie evangelisch war, was Franz mit einem Brummen quittiert, das selbst Resi am Mittagstisch nicht beschwichtigen kann. Zwischen Bergsommer, Rathausklatsch und einer Obduktion, die Franz gerne ausgesessen hätte, geraten die beiden in ein Geflecht aus alten Geheimnissen, frommen Fassaden und sehr irdischen Motiven. Wer im Glashaus sitzt, sollte zumindest leise beten. Der vierte Fall für Fischbacher und Winkler – bayerisch-bissig, herzlich erzählt und mit jenem leisen Augenzwinkern, gegen das selbst Franz sich nicht ganz wehren kann.