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Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland

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In Kooperation mit dem Verband der Landesarchäologen präsentiert das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin die große Sonderausstellung „Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland“. Alle 16 Bundesländer zeigen ihre spektakulärsten Funde und aktuelle Forschungsergebnisse der letzten 20 Jahre. Zu den Highlights zählen die ca. 35.000 Jahre alte Venus vom Hohle Fels (Baden-Württemberg) und die bronzezeitliche Himmelsscheibe von Nebra (Sachsen-Anhalt), die die älteste bekannte Darstellung des Kosmos bietet. Zudem werden 3000 Jahre alte Goldhüte aus Deutschland und Frankreich präsentiert, die Meisterwerke der Goldschmiedetechnik sind und mit kalendarischen Symbolen verziert sind. In vier großen Themenfeldern – Mobilität, Austausch, Konflikt und Innovation – illustrieren hochrangige Exponate von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert die Auswirkungen überregionaler Interaktion. Diese archäologischen Funde verdeutlichen, dass die Menschen im heutigen Deutschland stets Teil eines gesamteuropäischen Netzwerks waren, das den Austausch von Menschen, Materialien, Gesellschaftssystemen, Religionen und Wissen förderte. Der Bezug zu aktuellen Themen macht die Funde für heutige Betrachter greifbar. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und wird von der Staatsministerin für Kultur und Medien sowie dem Kuratorium Preußischer Kulturbesitz gefördert.

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Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland, Matthias Wemhoff

Lingua
Pubblicato
2018
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(Copertina rigida),
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Danneggiato
Prezzo
32,82 €

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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2018
Formato
Copertina rigida
Pagine
350
ISBN10
3731907232
ISBN13
9783731907237
Serie
Descrizione
In Kooperation mit dem Verband der Landesarchäologen präsentiert das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin die große Sonderausstellung „Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland“. Alle 16 Bundesländer zeigen ihre spektakulärsten Funde und aktuelle Forschungsergebnisse der letzten 20 Jahre. Zu den Highlights zählen die ca. 35.000 Jahre alte Venus vom Hohle Fels (Baden-Württemberg) und die bronzezeitliche Himmelsscheibe von Nebra (Sachsen-Anhalt), die die älteste bekannte Darstellung des Kosmos bietet. Zudem werden 3000 Jahre alte Goldhüte aus Deutschland und Frankreich präsentiert, die Meisterwerke der Goldschmiedetechnik sind und mit kalendarischen Symbolen verziert sind. In vier großen Themenfeldern – Mobilität, Austausch, Konflikt und Innovation – illustrieren hochrangige Exponate von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert die Auswirkungen überregionaler Interaktion. Diese archäologischen Funde verdeutlichen, dass die Menschen im heutigen Deutschland stets Teil eines gesamteuropäischen Netzwerks waren, das den Austausch von Menschen, Materialien, Gesellschaftssystemen, Religionen und Wissen förderte. Der Bezug zu aktuellen Themen macht die Funde für heutige Betrachter greifbar. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und wird von der Staatsministerin für Kultur und Medien sowie dem Kuratorium Preußischer Kulturbesitz gefördert.