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Die zunehmende Digitalisierung macht auch vor unserem Bildungssystem nicht Halt – die Stimmen, die mehr Einsatz von digitalen Medien beim Lehren und Lernen fordern, werden immer lauter. Schon die Kleinsten sind an iPads gewöhnt, Schulen setzen immer mehr auf digitale Medien und bei der beruflichen Weiterbildung sind Tablets und digitale Whiteboards inzwischen üblich. Eine Entwicklung, die nicht nur Vorteile mit sich bringt – ganz im Gegenteil. Gerald Lembke und Ingo Leipner zeigen die dunkle Seite der Ökonomisierung und Digitalisierung von Bildung. Kinder und Jugendliche entwickeln ein bulimieartiges Lernverhalten: Dinge werden schnell und kontextfrei auswendig gelernt, in der Prüfung »ausgekotzt« – und sofort wieder vergessen. Die Autoren belegen diese und andere Gefahren für unser Bildungssystem. Eine eindringliche Warnung – und ein Plädoyer für eine durchdachte Nutzung digitaler Medien.
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Die Lüge der digitalen Bildung, Gerald Lembke, Ingo Leipner
- Lingua
- Pubblicato
- 2015
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- (Copertina rigida),
- Condizioni del libro
- In buone condizioni
- Prezzo
- 5,19 €
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- Titolo
- Die Lüge der digitalen Bildung
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Gerald Lembke, Ingo Leipner
- Editore
- Redline Verlag
- Pubblicato
- 2015
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 256
- ISBN10
- 3868815686
- ISBN13
- 9783868815689
- Serie
- Tag
- Saggistica, Manuali e guide, Famiglia, Maternità e Genitorialità, Bambini, Scuola, Educazione, istruzione, Società, Letteratura specialistica, Genitorialità, Teorie Politiche, Studio, Media e comunicazione mediatica, Addestramento, allenamento, Insegnante,professori, Maturità, Diritto Civile, Sviluppo e educazione del bambino, Media Digitali, Alfabetizzazione mediatica, E-learning
- Descrizione
- Die zunehmende Digitalisierung macht auch vor unserem Bildungssystem nicht Halt – die Stimmen, die mehr Einsatz von digitalen Medien beim Lehren und Lernen fordern, werden immer lauter. Schon die Kleinsten sind an iPads gewöhnt, Schulen setzen immer mehr auf digitale Medien und bei der beruflichen Weiterbildung sind Tablets und digitale Whiteboards inzwischen üblich. Eine Entwicklung, die nicht nur Vorteile mit sich bringt – ganz im Gegenteil. Gerald Lembke und Ingo Leipner zeigen die dunkle Seite der Ökonomisierung und Digitalisierung von Bildung. Kinder und Jugendliche entwickeln ein bulimieartiges Lernverhalten: Dinge werden schnell und kontextfrei auswendig gelernt, in der Prüfung »ausgekotzt« – und sofort wieder vergessen. Die Autoren belegen diese und andere Gefahren für unser Bildungssystem. Eine eindringliche Warnung – und ein Plädoyer für eine durchdachte Nutzung digitaler Medien.


