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- 96pagine
- 4 ore di lettura
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Das Problem der Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wird immer gravierender, insbesondere nach der erneuten Erhöhung im April 2005 auf über 200 Euro pro Jahr. Die Vorgehensweise der GEZ wird zunehmend dreister, da Gebührenbeauftragte sich als Beamte ausgeben, ohne Konsequenzen zu fürchten. Zudem wird das Programm immer bildungsärmer und niveauloser, da wichtige Bildungsangebote wie Schulfunk und Sprachkurse längst abgeschafft wurden. Ein ernstzunehmender Bildungs- und Informationsauftrag, der die Rundfunkgebühr rechtfertigen könnte, wird nicht mehr erfüllt. Die Gebührenzahler scheinen hauptsächlich dazu da zu sein, die luxuriösen Lebensstile der Showmaster zu finanzieren. Neu ist auch, dass Besitzer internetfähiger PCs Rundfunkgebühren zahlen müssen, da diese Geräte nun als „neuartige Rundfunkempfangsgeräte“ klassifiziert werden. In den ersten Kapiteln wird erörtert, ob man seine Geräte abmelden kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Der Hauptteil bietet eine ausführliche Anleitung zur Abmeldung, zum Umgang mit Ablehnungen und zu den Tricks der Gebührenbeauftragten. Der Autor kritisiert nicht nur, sondern präsentiert auch ein eigenes Finanzierungsmodell, das demokratischen Prinzipien entspricht.
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Nie wieder Rundfunkgebühren!, Bernd Höcker
- Lingua
- Pubblicato
- 2006
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- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In buone condizioni
- Prezzo
- 4,39 €
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- Titolo
- Nie wieder Rundfunkgebühren!
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Bernd Höcker
- Editore
- Hoecker Bernd Verlag
- Pubblicato
- 2006
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 96
- ISBN10
- 3980461769
- ISBN13
- 9783980461764
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Commercio, Business & Management, Manuali e guide, Tematica giuridica, Diritto, Media e comunicazione mediatica, Radio, Spese
- Descrizione
- Das Problem der Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wird immer gravierender, insbesondere nach der erneuten Erhöhung im April 2005 auf über 200 Euro pro Jahr. Die Vorgehensweise der GEZ wird zunehmend dreister, da Gebührenbeauftragte sich als Beamte ausgeben, ohne Konsequenzen zu fürchten. Zudem wird das Programm immer bildungsärmer und niveauloser, da wichtige Bildungsangebote wie Schulfunk und Sprachkurse längst abgeschafft wurden. Ein ernstzunehmender Bildungs- und Informationsauftrag, der die Rundfunkgebühr rechtfertigen könnte, wird nicht mehr erfüllt. Die Gebührenzahler scheinen hauptsächlich dazu da zu sein, die luxuriösen Lebensstile der Showmaster zu finanzieren. Neu ist auch, dass Besitzer internetfähiger PCs Rundfunkgebühren zahlen müssen, da diese Geräte nun als „neuartige Rundfunkempfangsgeräte“ klassifiziert werden. In den ersten Kapiteln wird erörtert, ob man seine Geräte abmelden kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Der Hauptteil bietet eine ausführliche Anleitung zur Abmeldung, zum Umgang mit Ablehnungen und zu den Tricks der Gebührenbeauftragten. Der Autor kritisiert nicht nur, sondern präsentiert auch ein eigenes Finanzierungsmodell, das demokratischen Prinzipien entspricht.



