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Das manipulierte Glück

von den trügerischen Verheißungen der Konsumwelt

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  • 289pagine
  • 11 ore di lettura

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Das Streben nach Glück ist zu einer kulturellen Besessenheit geworden. Nie zuvor ist so viel die Rede vom Glück gewesen. Von der Kosmetik- zur Modebranche, von der florierenden Schönheitschirurgie zur Pharmaindustrie, von den Medien bis zu den Veranstaltern von Traumreisen in alle Welt – rund um die Uhr verspricht man uns den Weg zum schnellen Glück. Aber sind wir auch glücklicher geworden? In seinem Streifzug durch die Geschichte des Glücks untersucht der renommierte Sozialpsychologe John F. Schumaker die biologischen, psychologischen und kulturellen Voraussetzungen des Glücklichseins und geht der Frage nach, inwieweit sich unsere Gesellschaft im Vertrauen auf die Versprechungen der Moderne von den Glückserwartungen vergangener Epochen entfernt hat. Solange wir uns die Erfüllung unserer Wünsche noch immer von den trügerischen Verheißungen der Konsumindustrie versprechen, so die These des Autors, werden wir außerstande sein, Glück im ursprünglichen Sinn des Wortes zu erfahren. Erst der Verzicht auf exzessiven Überfluss und die Besinnung auf die Tugend der Selbstbeschränkung führt zu jener Einsicht, die schon der antike Glücksexperte Epikur für die Voraussetzung allen Glücks hielt: 'Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug'.

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Das manipulierte Glück, John F. Schumaker

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Pubblicato
2009
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(Copertina rigida)
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Titolo
Das manipulierte Glück
Sottotitolo
von den trügerischen Verheißungen der Konsumwelt
Lingua
Tedesco
Editore
wjs
Pubblicato
2009
Formato
Copertina rigida
Pagine
289
ISBN10
3937989498
ISBN13
9783937989495
Serie
Descrizione
Das Streben nach Glück ist zu einer kulturellen Besessenheit geworden. Nie zuvor ist so viel die Rede vom Glück gewesen. Von der Kosmetik- zur Modebranche, von der florierenden Schönheitschirurgie zur Pharmaindustrie, von den Medien bis zu den Veranstaltern von Traumreisen in alle Welt – rund um die Uhr verspricht man uns den Weg zum schnellen Glück. Aber sind wir auch glücklicher geworden? In seinem Streifzug durch die Geschichte des Glücks untersucht der renommierte Sozialpsychologe John F. Schumaker die biologischen, psychologischen und kulturellen Voraussetzungen des Glücklichseins und geht der Frage nach, inwieweit sich unsere Gesellschaft im Vertrauen auf die Versprechungen der Moderne von den Glückserwartungen vergangener Epochen entfernt hat. Solange wir uns die Erfüllung unserer Wünsche noch immer von den trügerischen Verheißungen der Konsumindustrie versprechen, so die These des Autors, werden wir außerstande sein, Glück im ursprünglichen Sinn des Wortes zu erfahren. Erst der Verzicht auf exzessiven Überfluss und die Besinnung auf die Tugend der Selbstbeschränkung führt zu jener Einsicht, die schon der antike Glücksexperte Epikur für die Voraussetzung allen Glücks hielt: 'Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug'.